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	<title>Joombee &#187; Risiko</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>In der Schwangerschaft viel Gem&#252;se essen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass Gem&#252;se in vielerlei Hinsicht gesund ist, ist allgemein bekannt. Viel Gem&#252;se wirkt sich auch positiv auf das Ungeborene aus. Schwedische Forscher fanden jetzt heraus, dass Schwangere, die viel Gem&#252;se essen, ihrem Ungeborenen m&#246;glicherweise ein Schutzschild gegen Diabetes-Typ-1 mitgeben. F&#252;r die Studie wurden 6000 F&#252;nfj&#228;hrige untersucht. Davon waren drei Prozent bereits an Diabetes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tatsache, dass Gem&#252;se in vielerlei Hinsicht gesund ist, ist allgemein bekannt. Viel Gem&#252;se wirkt sich auch positiv auf das Ungeborene aus. <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1526850/wort_und_bild_baby_und_familie">Schwedische Forscher</a> fanden jetzt heraus, dass Schwangere, die viel Gem&#252;se essen, ihrem Ungeborenen m&#246;glicherweise ein Schutzschild gegen Diabetes-Typ-1 mitgeben.</p>
<p>F&#252;r die Studie wurden 6000 F&#252;nfj&#228;hrige untersucht. Davon waren drei Prozent bereits an Diabetes erkrankt oder zeigten Risikofaktoren. Das Risiko f&#252;r Diabetes verdoppelte sich bei den Kindern, deren M&#252;tter in der Schwangerschaft kaum Gem&#252;se gegessen hatten. Hingegen zeigten die Kinder, deren M&#252;tter t&#228;glich ausreichend Gem&#252;se verzehrten, das geringste Risiko an Diabetes zu erkranken.</p>
<p>Pers&#246;nlich ist es also f&#252;r mich ein Vorteil, dass ich eh Vegetarier bin. Prinzipiell habe ich f&#252;r mich sowieso festgestellt, dass ich Gem&#252;se in der Schwangerschaft am besten vertrage. Und heutzutage muss Gem&#252;se nicht mehr langweilig sein. Mit den richtigen Rezepten lassen sich immer wieder neue interessante Gerichte kreieren. Angesichts solcher Studien, werde ich dem Gem&#252;se weiterhin treu bleiben. Und wie gesagt: richtig zubereitet schmeckt es der ganzen Familie!</p>
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		<title>Passiv rauchen erh&#246;ht sp&#228;teres Herzinfarkt-Risiko bei Kindern</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 11:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Passivrauchen sch&#228;dlich ist und dies vor allem auf Kinder zutrifft ist nichts Neues. Schon alleine, weil das Risiko f&#252;r das Auftreten des pl&#246;tzlichen Kindstod (SIDS) erh&#246;ht ist, sollten Eltern Kinder niemals Passivrauchen lassen. Durch das Passivrauchen ergeben sich f&#252;r die Kinder so einige gesundheitliche Risiken. Die Giftstoffe im Tabakrauch sind gerade f&#252;r Kinder sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Passivrauchen sch&#228;dlich ist und dies vor allem auf Kinder zutrifft ist nichts Neues. Schon alleine, weil das Risiko f&#252;r das Auftreten des pl&#246;tzlichen Kindstod (SIDS) erh&#246;ht ist, sollten Eltern Kinder niemals Passivrauchen lassen. Durch das Passivrauchen ergeben sich f&#252;r die Kinder so einige gesundheitliche Risiken.</p>
<p>Die Giftstoffe im Tabakrauch sind gerade f&#252;r Kinder sehr gef&#228;hrlich. Kinder entwickeln sich noch und wachsen, was auch ihre Organe betrifft. Durch das <a href="http://www.kindergesundheit-info.de/906.0.html" target="_blank">Passivrauchen</a> k&#246;nnen diese aber schwer gesch&#228;digt werden, wie z.B. die Lunge und dadurch dauerhaft nicht richtig funktionieren.</p>
<p>Dies ist besonders fatal, weil Kinder eine h&#246;here Atemfrequenz aufweisen und ihr K&#246;rper noch nicht gen&#252;gend ausgereift ist, um Giftstoffe abzubauen. Die Folge ist, dass Kinder beim Passivrauchen eine wesentlich h&#246;here Konzentration an Giftstoffen aufnehmen als Erwachsene. In k&#252;rzester Zeit w&#252;rde das Kind bei dauerhaftem Passivrauchen eine gewaltige Menge an Schadstoffen aufnehmen.</p>
<p>Passivrauchen erh&#246;ht auch das <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1465160/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Herzinfarkt-Risiko </a>bei Kindern im Erwachsenenalter. So fand man jetzt heraus, dass sich durch den Zigarettenrauch Ablagerungen in den Blutgef&#228;&#223;en von  Kindern entwickeln k&#246;nnen.</p>
<p>Dies wurde von Wissenschaftlern der Universit&#228;t Ulm und des Landesgesundheitsamtes in Stuttgart bei Routinechecks von 383 Viertkl&#228;sslern herausgefunden.</p>
<p>Aber es gibt noch weitere gesundheitliche Risiken die durch das Passivrauchen entstehen. Kinder aus Raucherhaushalten sind wesentlich &#246;fter krank. Und bei alledem darf nicht vergessen werden, dass das elterliche Rauchen das Krebsrisiko der Kinder erh&#246;ht.</p>
<p>Im Sinne einer gesunden und f&#246;rderlichen Entwicklung von Kindern sollte Eltern das Rauchen sein lassen. Auch die Kinder nehmen es sicherlich dankbar an, wenn die Eltern nicht fr&#252;hzeitig an Krebs oder anderen Krankheiten sterben, die durch das Rauchen verursacht worden sind. Und es gibt noch einen Grund f&#252;r den Rauchstopp: So ermittelte eine US-Studie, dass Kinder gar nicht erst anfangen zu Rauchen, wenn ihre Eltern damit aufh&#246;ren.</p>
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		<title>Alkoholfreie Medikamente f&#252;r Kinder bevorzugen</title>
		<link>http://joombee.com/2009/03/23/alkoholfreie-medikamente-fuer-kinder-bevorzugen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 11:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kranke Kinder bekommen oftmals fl&#252;ssige Medikamente verschrieben. Diese kann man den Kindern wesentlich leichter verabreichen als Tabletten. Vor allem wenn kleinen Kindern die Medizin gar nicht schmeckt, kann man diese notfalls mit Hilfe einer kleinen Spritze einfl&#246;&#223;en. Eltern sollten darauf achten, dass solche Medikamente keinen Alkohol enthalten. Er wirkt in den Medikamenten als L&#246;sungs- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kranke Kinder bekommen oftmals fl&#252;ssige Medikamente verschrieben. Diese kann man den Kindern wesentlich leichter verabreichen als Tabletten. Vor allem wenn kleinen Kindern die Medizin gar nicht schmeckt, kann man diese notfalls mit Hilfe einer kleinen Spritze einfl&#246;&#223;en.</p>
<p>Eltern sollten darauf achten, dass solche Medikamente keinen Alkohol enthalten. Er wirkt in den Medikamenten als <a href="http://www.presseportal.de/pm/7002/1371596/abda_bundesvgg_dt_apothekerverbaende" target="_blank">L&#246;sungs- und Konservierungsmittel</a>. Kinder sollten jedoch nach M&#246;glichkeit gar keinen Alkohol zu sich nehmen &#8211; auch nicht durch Medikamente. Besonders Hustensaft ist ein Klassiker bei Kindern, da er bei Erk&#228;ltungen regelm&#228;&#223;ig auftreten kann. Aber gerade dieser enth&#228;lt oftmals Alkohol, wenn auch nur in geringen Mengen.</p>
<p>Beim Kauf von Medikamenten wird einem der Apotheker sicherlich gerne mit Rat und Tat zu Seite stehen. Er kann dann Alternativen ohne Alkohol empfehlen. Sicherlich kann man diese nicht dauerhaft lagern, aber das sollte schlie&#223;lich nicht der Sinn von Medikamenten sein, di ebei einer bestimmten Krankheit verschrieben worden sind.</p>
<p>Wer sich jetzt unsicher ist, ob Medikamente f&#252;r Kinder Alkohol enthalten oder nicht, braucht nur auf die Zusammensetzung schauen. Medikamentenhersteller brauchen jedoch nur auf den Alkoholgehalt hinweisen, wenn dieser mindestens 0,05 Gramm Alkohol pro Einzeldosis enth&#228;lt. Falls der Arzt dennoch ein Medikament mit Alkohol verschreibt und es keine Alternative gibt, sollten Eltern darauf achten, dass Medikamente f&#252;r Kinder die Grenze von 0,5 Gramm Alkohol pro Einzeldosis nicht &#252;berschreiten. Ab diesem Wert besteht ein gesundheitliches Risiko f&#252;r das Kind.</p>
<p>Leider bleibt am Ende dennoch ein Restrisiko und das Medikament minimale Spuren an Alkohol enth&#228;lt. Prinzipiell sollten Eltern versuchen so wenige Medikamente zu verabreichen wie m&#246;glich. Denn Kinder m&#252;ssen am Ende ihr eigenes Abwehrsystem aufbauen und es weiter entwickeln. Und dies klappt am Besten ohne Medikamente, so fern dies m&#246;glich ist. Hierbei sollten Eltern sich auf ihr Bauchgef&#252;hl verlassen und auf die Meinung ihres Kinderarztes vertrauen, denn leider geht es nicht immer ohne Medikamente. Diese Erfahrung haben schon viele Eltern machen d&#252;rfen, wozu wir auch uns z&#228;hlen d&#252;rfen nach einer langen Magen-Darm-Erkrankung unserer Tochter.</p>
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		<title>Die Vorteile des Stillens</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 11:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor das Kind geboren wird, stellen sich viele M&#252;tter oft die wichtige Frage: Soll ich mein Kind stillen oder nicht? Das nat&#252;rliche Stillen bietet gegen&#252;ber der Flaschennahrung einige Vorteile. Stillen ist nicht nur praktisch, weil die frische Muttermilch immer in der richtigen Temperatur f&#252;r das Baby ist. Stillen ist kosteneffizient und man erspart sich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor das Kind geboren wird, stellen sich viele M&#252;tter oft die wichtige Frage: <strong>Soll ich mein Kind stillen oder nicht?</strong></p>
<p>Das nat&#252;rliche Stillen bietet gegen&#252;ber der Flaschennahrung einige Vorteile. Stillen ist nicht nur praktisch, weil die frische Muttermilch immer in der richtigen Temperatur f&#252;r das Baby ist. Stillen ist kosteneffizient und man erspart sich den Kauf von teurer Babymilch. Der wesentliche Vorteil gegen&#252;ber Fertigpackungen ist die nat&#252;rliche Eigenschaft der Muttermilch, sich mit der Zeit den gesteigerten Bed&#252;rfnissen des Babys anzupassen. Mit dem zunehmenden Wachstum des Babys steigt auch der <a href="http://www.babyernaehrung.de/Stillen/stillen" target="_blank">Fettgehalt der Muttermilch</a>.</p>
<p>Stillen sch&#252;tzt, wie mittlerweile mehrfach wissenschaftlich bewiesen wurde, vor sp&#228;terem &#220;bergewicht. Die Ursache hierf&#252;r ist, dass gestillte Kinder bereits in den <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1325734/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">ersten Lebensmonaten einsch&#228;tzen</a> k&#246;nnen, wann sie satt sind. Das Saugen an der Brust ist ein eindeutiges Signal f&#252;r den K&#246;rper der Mutter. Entsprechend signalisiert ein Baby so, welchen S&#228;ttigungsgrad sie erreicht haben. Dieser kann von den M&#252;ttern sp&#228;ter immer genauer gedeutet werden. Diese F&#228;higkeit, die S&#228;ttigung zu erreichen und richtig einzusch&#228;tzen, sch&#252;tzt die Kinder sp&#228;ter vor &#220;bergewicht.</p>
<p>Bei Flaschennahrung halten sich viele Eltern einfach zu strikt an die Packunsanweisung und die Mindestangaben. Als Eltern lohnt es sich daher auch bei der F&#252;tterung mit der Flasche auf solche Signale des Kindes zu achten.</p>
<p>Idealerweise kommen hier Erfahrungswerte der M&#252;tter im regen Austausch mit dem Kind ins Spiel, so dass die Ern&#228;hrung immer optimaler wird und das Risiko von &#220;bergewicht weiter sinkt, je l&#228;nger die Stilldauer ist. Wenn Kinder l&#228;nger als drei Monate gestillt werden, <a href="http://familie.heilpflanzen-welt.de/kinder/stillen-gegen-uebergewicht.htm" target="_blank">verringert sich das Risiko von &#220;bergewicht um 50%</a>. Empfohlen wird eine Stilldauer von mindestens sechs Monaten.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil der Muttermilch besteht darin, dass sie in ihrer Zusammensetzung optimal den Bed&#252;rfnissen des Babys entspricht. Dies ist auch f&#252;r die Verdauung f&#246;rderlich. Gestillte Kinder leiden in der Regel seltener an Bl&#228;hungen oder den ber&#252;chtigten Koliken &#8211; doch Ausnahmen gibt es immer.</p>
<p>Das Stillen sch&#252;tzt nicht nur vor <a href="http://www.stilltipps.de/krankheit.html" target="_blank">Krankheiten, Infektionen und senkt das Allergierisiko</a>, auch werden wichtige Antigene der Mutter &#252;ber die Milch an das Baby weitergegeben. Wenn dieses nun erkrankt, f&#228;llt die Krankheit mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger stark aus. Ein Geheimtipp: Ein wenig Muttermilch hilft bei verstopfter Babynase!</p>
<p>Langfristig wirkt sich Stillen auch <a href="http://www.medizin-netz.de/frau/stillenmutter.htm" target="_blank">positiv die Entwicklung</a> der Zungen-, Gaumen- und Gesichtsmuskulatur aus. Die Muskulatur des Babys wird gekr&#228;ftig und das Stillen verhindert im Gegensatz zum Schnuller Fehlbildungen.</p>
<p>Positiv wirkt sich das Stillen auch auf das Mutter-Kind-Verh&#228;ltnis aus. Wie Eingangs bereits erw&#228;hnt k&#246;nnen stillende M&#252;tter die Signale ihre Babys besser deuten. Aber ebenso wirkt sich die innige Zeit und Ruhe, die man beim Stillen miteinander verbring , dauerhaft positiv auf die Beziehung zwischen Mutter und Kind aus.</p>
<p>Doch neben den Vorteilen f&#252;r die Ern&#228;hrung des Babys sch&#252;tzt Stillen auch die M&#252;tter vor sp&#228;terem &#220;bergewicht. Stillen ist selbstverst&#228;ndlich positiv f&#252;r die Figur &#8211; sowohl von Mutter als auch Kind. Bei ausgewogener Ern&#228;hrung schmelzen die Pfunde nach der Schwangerschaft nur so dahin. Aufpassen sollte man allerdings, wenn man aufh&#246;rt zu stillen. In diesem Moment muss die Ern&#228;hrung entsprechend angepasst werden, da man sonst ganz schnell in die Breite w&#228;chst.</p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es gute Gr&#252;nde, warum eine Frau nicht stillen kann oder will. Schlie&#223;lich ist es jeden selber &#252;berlassen, wie das eigene Baby ern&#228;hrt wird. Manchmal ist Zuf&#252;ttern aber unabdingbar, wiel nicht jede Frau genug Milch zur gesunden Ern&#228;hrung des Babys hat. Die Milchbildung h&#228;ngt im Endeffekt von verschiedenen Faktoren an. Wichtig ist letztendlich immer, dass das Baby gesund und munter ist. Und diesen Zustand k&#246;nnen gestillte und nicht-gestillte Kinder bei der richtigen Ern&#228;hrung und durch die Unterst&#252;tzung der Eltern erreichen.</p>
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