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	<title>Joombee &#187; Säugling</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Sind Speikinder gleich Gedeihkinder?</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 13:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seitdem wir unseren Sohn haben, geht mir der Spruch &#8220;Speikinder gleich Gedeihkinder&#8221; nicht mehr aus dem Kopf. Unser Kleiner spuckt regelm&#228;&#223;ig mal kleinere und mal gr&#246;&#223;ere Mengen von seinen Mahlzeiten wieder aus. Anl&#228;sslich dieser Tatsache habe ich mich gefragt, was an dieser Redensart eigentlich dran ist. Durch unsere Hebamme wei&#223; ich, dass das Speien selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem wir unseren Sohn haben, geht mir der Spruch &#8220;Speikinder gleich Gedeihkinder&#8221; nicht mehr aus dem Kopf. Unser Kleiner spuckt regelm&#228;&#223;ig mal kleinere und mal gr&#246;&#223;ere Mengen von seinen Mahlzeiten wieder aus. Anl&#228;sslich dieser Tatsache habe ich mich gefragt, was an dieser Redensart eigentlich dran ist.</p>
<p>Durch unsere Hebamme wei&#223; ich, dass das Speien selbst sich zun&#228;chst nicht nachteilig auf das Kind auswirkt solange es gut zunimmt und auch sonst keinerlei Beschwerden zeigt. Oftmals sieht es dabei mehr aus als es ist, denn in der Regel speien Kinder nur eine geringe Menge von dem aus, was sie tats&#228;chlich zu sich genommen haben. Sorgen sollte man sich allerdings dann machen, wenn das Kind sich nach jeder Mahlzeit schwallartig erbricht, nicht zunimmt und Schmerzen beim Trinken auftreten. In solch einem Fall muss das Baby von einem Kinderarzt untersucht werden.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1247" title="Spucktuch" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/06/Spucktuch-300x285.jpg" alt="" width="300" height="285" />Ansonsten ist Speien in den ersten Lebensmonaten ein ganz normales Ph&#228;nomen bei kleinen Kindern und wird auch als &#8220;Reflux&#8221; bezeichnet. Die Ursache hierf&#252;r liegt darin, dass der Schlie&#223;muskel zwischen Speiser&#246;hre und Magen bei Babys oft noch sehr schwach ist. Dadurch kann es dann passieren, dass ein Teil der Nahrung z.B. beim Aufsto&#223;en wieder seinen Weg nach oben findet und das Baby spuckt. Ebenso erweisen sich die Phasen, in denen das Baby anf&#228;ngt sich zu drehen und zu krabbeln, oftmals als wahre Spuckphasen, da hier ein entsprechender Druck auf den Bauch ausge&#252;bt wird. Dies kann ich bereits aus eigener Erfahrung durch unsere Tochter sagen.</p>
<p>Ob Speikinder nun Gedeihkinder sind, l&#228;sst sich mit all diesen Erkenntnissen vermutlich mit einem &#8220;Ja&#8221; beantworten. Die Kinder sind in der Lage, ausreichende Mengen an Milch zu sich zu nehmen, um dann wieder problemlos einen Teil nach drau&#223;en zu bef&#246;rdern. Ein gef&#252;llter Magen ist nicht ohne Grund eine gute Voraussetzung f&#252;r ein gesundes Wachstum und damit eine gute Entwicklung. Und ein Kind, welches nicht speit, wird sich wohl kaum finden lassen.</p>
<p>Doch Eltern k&#246;nnen beruhigt sein: Auch die Speiphasen und die damit verbundene Dauerbelastung der Waschmaschine nehmen wieder ein Ende. Sobald die Kinder sitzen k&#246;nnen und festere Nahrung erhalten, ist die Speiphase in der Regel vorbei. Die wenigstens Kinder spucken noch nach dem ersten Lebensjahr. Und wer sich einiges an W&#228;sche ersparen m&#246;chte, sollte immer an ein Spucktuch denken. Dieses geh&#246;rt mit der Geburt zur Grundausstattung. Auch dem Kind ein L&#228;tzchen umzubinden hilft gegen zu verschmutzte W&#228;sche gerade nach der Mahlzeit. Man m&#246;chte schlie&#223;lich die Zeit lieber mit seinem Baby verbringen als mit der Waschmaschine.</p>
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		<title>Der erste Spaziergang mit S&#228;ugling</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 18:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Baby hat endlich das Licht der Welt erblickt und der Kinderwagen wartet auf seinen ersten Einsatz nach dem Verlassen des Krankenhauses. Frisch gebackene Eltern erleben den ersten Spaziergang mit ihrem j&#252;ngsten Spr&#246;&#223;ling als aufregenden und spannenden Moment. Vor diesem ersten Spaziergang stellt sich die Frage nach der Kleidung. Was soll das Baby eigentlich anziehen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1239" title="Spaziergang" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/06/Spaziergang-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Das Baby hat endlich das Licht der Welt erblickt und der Kinderwagen wartet auf seinen ersten Einsatz nach dem Verlassen des Krankenhauses. Frisch gebackene Eltern erleben den ersten Spaziergang mit ihrem j&#252;ngsten Spr&#246;&#223;ling als aufregenden und spannenden Moment. Vor diesem ersten Spaziergang stellt sich die Frage nach der Kleidung. Was soll das Baby eigentlich anziehen? Der kleine Racker soll weder frieren noch &#252;berhitzen &#8211; also nicht zu d&#252;nn oder zu dick angezogen sein.</p>
<p>Spazierg&#228;nge sorgen nicht nur f&#252;r einen gesunden Schlaf des Kindes, sondern st&#228;rken gleichzeitig das Immunsystem des S&#228;uglings. In jedem Fall hilft es dem Baby, ihm eine M&#252;tze aufzusetzen. Neugeborene verlieren einen Gro&#223;teil ihrer W&#228;rme &#252;ber den Kopf. Wenn die Haarpracht noch ein wenig zu w&#252;nschen &#252;brig l&#228;sst, bietet sich je nach Jahreszeit ein einfaches Baumwollm&#252;tzchen oder eine dickere Wollm&#252;tze an. Bei einer Kopfbedeckung sollte man es auch belassen, also niemals zwei M&#252;tzen gleichzeitig aufziehen oder noch ein Tuch um den Kopf wickeln. Die &#220;berhitzungsgefahr f&#252;r das Baby steigt damit sehr schnell an.</p>
<p>F&#252;r die restliche Bekleidung gilt ein einfaches Prinzip. Neugeborene Kinder sollten immer etwas w&#228;rmer angezogen sein als man selbst. S&#228;uglinge sind noch nicht in der Lage, ihre eigene K&#246;rpertemperatur und die W&#228;rme optimal zu regulieren. Auch durch zu warme Bekleidung k&#246;nnen sie leicht &#252;berhitzen. Genauso schnell k&#252;hlen S&#228;uglinge  aber auch aus. Um eine Unterk&#252;hlung zu vermeiden und das Baby richtig anzuziehen, eignet sich vor allem in den ersten Lebensmonaten ein Body. Dieses Kleidungsst&#252;ck sollte als unterste Schicht auf der Haut getragen werden, nat&#252;rlich auch im Hochsommer. Dar&#252;ber kommen Shirts oder Strampler und die Jacken im Winter. Im Sommer darf ein Baby auch &#252;ber dem Body ein Hemd und eine kurze Hose tragen. S&#246;ckchen sollten niemals vergessen werden, aber bei Temperaturen &#252;ber 25°C braucht man seinen Kindern keine Schwei&#223;f&#252;sschen erzwingen und darf auf die dicken S&#246;ckchen verzichten. D&#252;nne Str&#252;mpfe oder auch einmal barfu&#223; im Kinderwagen liegen k&#246;nnen entspannend wirken. Bei hei&#223;en Temperaturen sollte man unbedingt darauf achten, dass das Kind nicht im eigenen Schwei&#223; baden muss.</p>
<p>Um zu ermitteln, ob das Kind optimal angezogen ist, bedient man sich eines einfachen Tests. Eltern sollten ihrem Baby einen Finger in den Nacken legen und so die Temperatur direkt &#252;ber die Haut pr&#252;fen. Ist der Nacken warm und trocken, ist das Baby optimal angezogen. Ebenfalls hilfreich ist ein Blick auf sich selbst, um dann R&#252;ckschl&#252;sse auf die Kleidung des Babys zu ziehen. Im Hochsommer laufen wir Erwachsene auch nicht mit einer dicken Wolljacke umher. Warum sollte das eigene Kind sich diese Qual in der Hitze antun? Ein d&#252;nnes J&#228;ckchen ist eher angebracht &#8211; und bei entsprechenden Temperaturen nat&#252;rlich auch kurze Kleidung.</p>
<p>Das ein Baby nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden sollte, sollte einem bereits der gesunde Menschenverstand sagen. Ein Neugeborenes hat noch eine d&#252;nne, sehr empfindliche Haut. Kurze T-Shirts und Hosen sollten auch gleichzeitig einen gewissen Schutz vor den Sonnenstrahlen bietet. Trotz aller Angst vor der Sonne bietet vornehmlich indirektes Sonnenlicht den Vorteil, dass S&#228;uglinge ausreichend Vitamin D bilden k&#246;nnen. Dieses ist sehr wichtig f&#252;r den Knochenaufbau und den Abbau der Gelbsucht von S&#228;uglingen.</p>
<p>Ferner sollten Eltern bei Babys auf die Anwendung von Sonnenschutzmitteln im ersten Lebensjahr verzichten. Babys k&#246;nnen in diesem Alter noch nicht richtig schwitzen. Die Sonnencreme auf der Haut erschwert zudem die Schwei&#223;bildung, weil die Creme wie ein Schutzfilm auf der Haut liegt und die Schwei&#223;poren abdeckt. Anderseits enthalten Sonnencremes relativ viele chemische Stoffe, die &#252;ber die Haut aufgenommen werden k&#246;nnen. Im Verh&#228;ltnis gesehen kommt es am Ende dazu, dass Babys mehr Chemikalien aufnehmen k&#246;nnten als Erwachsene. Jedoch m&#252;ssen Eltern nicht sofort panisch reagieren, wenn der Nachwuchs doch mal ein bis zwei Sonnenstrahlen ab bekommt.</p>
<p>Gegen die Sonne werden Kinder am Besten durch entsprechende Kleidung gesch&#252;tzt. Ein Verdeck oder ein Sonnensegel, aber auch ein Sonnenschirm helfen beim Spaziergang an der Sonne. Dabei sollten Eltern aber niemals die Kraft der Sonne untersch&#228;tzen. Auch in den unterschiedlichen Jahreszeiten scheint die Sonne sehr stark, aber erwachsene Menschen nehmen die W&#228;rme in k&#228;lteren Moanten nicht so intensiv wahr wie kleine Kinder. Ein bedeckter Himmel ist noch kein Garant daf&#252;r, dass kein Sonnenbrand entsteht. Also das Einschmieren der Arme, Beine, F&#252;&#223;e, H&#228;nde sowie Gesicht, Hals und Nacken mit entsprechend hochwertiger Sonnencreme ab dem richtigen Alter der Kinder bitte nicht vergessen &#8211; und vorher das Kind gut vor der Sonne sch&#252;tzen.</p>
<p>F&#252;r das Wohlbefinden unserer Kleinen sollten Eltern je nach Jahreszeit und Wohnort zus&#228;tzlich an einen entsprecheden Insektenschutz denken. Ein Moskitonetz f&#252;r den Kinderwagen wirkt wahre Wunder, um die kleinen Plagegeister von der zarten Babyhaut fernzuhalten. Finger weg hei&#223;t es von Insektenschutzmitteln. Diese enthalten auch viel Chemie, was der empfindlichen Babyhaut nicht gut tut. Zwar sind Insektenschutzmittel relativ harmlos f&#252;r uns Meschen, stellen aber immer ein t&#246;dliches Gift f&#252;r die Insekten dar. Eine gesunde und &#246;kologische Alternative ist die Verwendung von nat&#252;rlichen D&#252;ften, wie z.B. Zitronen- oder Limettenduft, aber auch verschiedene &#228;therischer &#214;le. Diese sollten bei S&#228;uglingen nicht auf der Haut, aber vielleicht als kleines Duftp&#228;ckchen dezent am Kinderwagen befestigt werden.</p>
<p>Bleibt nun noch die Frage, womit es rausgehen soll? Die Optionen hier sind entweder der klassische Kinderwagen oder die Tragehilfe. Sicherlich stellt diese Frage im Grunde genommen nur eine Geschmackssache dar, andererseits bedeutet dies auch eine Frage des &#8220;Handlings&#8221;. Wenn die Gro&#223;eltern oder der Papa bei dem Spaziergang mit von der Partie sind, kann ein Kinderwagen schnell getauscht werden &#8211; und alle haben etwas vom Spaziergang. Bei Kinderwagen sollte auch tats&#228;chlich die entsprechende Liegewanne genutzt werden und nicht die <a href="http://joombee.com/2009/08/21/autoschalen-gefahr-von-haltungsschaeden-bei-dauerhafter-benutzung/">Auto-Babyschale</a> als feste Halterung f&#252;r das Kind! Eine Tragehilfe erm&#246;glicht eine starke Bindung zum Tr&#228;ger und einen klaren Vorteil gegen&#252;ber jedem Kinderwagen, weil das Baby fast den direkten K&#246;rperkontakt mit seiner Bezugsperson h&#228;lt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das Kleine durch das Geschaukel so oder so einschlafen &#8211; und die Eltern haben einige ruhige Minuten unter dem freien Himmel f&#252;r sich selbst. Und ganz ehrlich: Nach einer langen Schwangerschaft tut selbst der Mutter die Bewegung mehr als gut. Die frische Luft tut dabei ihr &#252;briges f&#252;r die ganze Familie.</p>
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		<title>Erste Beikost pr&#228;gt Essverhalten</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 14:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber die erste Beikost zerbrechen sich manche Eltern lange den Kopf: Welches Gem&#252;se soll verwendet werden? Besteht ein m&#246;gliches Allergierisiko? Kann es zu Bl&#228;hungen oder anderen Verdauungsproblemen kommen? Dies sind nur einige Fragen, mit denen man sich vor allem beim ersten Kind besch&#228;ftigt. Neue Empfehlungen besagen, dass man dem Kind bereits fr&#252;hzeitig eine vielseitige, fleisch- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die erste Beikost zerbrechen sich manche Eltern lange den Kopf: Welches Gem&#252;se soll verwendet werden? Besteht ein m&#246;gliches Allergierisiko? Kann es zu Bl&#228;hungen oder anderen Verdauungsproblemen kommen? Dies sind nur einige Fragen, mit denen man sich vor allem beim ersten Kind besch&#228;ftigt.</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/meldung/1510589">Neue Empfehlungen</a> besagen, dass man dem Kind bereits fr&#252;hzeitig eine vielseitige, fleisch- sowie glutenhaltige Bei- und Breikost geben sollte. Fr&#252;hzeitig hei&#223;t hierbei ab dem f&#252;nften Monat. Diese Empfehlung ist sehr &#252;berraschend, da weit verbreitete Ern&#228;hrungsempfehlungen teilweise in Frage gestellt werden.</p>
<p>Die Vielfalt in der Beikost f&#246;rdert jedoch die Geschmacksentwicklung. Auch die Akzeptanz neuer Nahrungsmittel und die sp&#228;teren Essgewohnheiten werden dadurch positiv gepr&#228;gt. Ein Blick Richtung Frankreich zeigt z.B. das man Babys dort bereits fr&#252;h mit unterschiedlichen Gem&#252;se- und Obstsorten f&#252;ttert. Studien haben zudem gezeigt, dass die einseitige Gabe von Monobreien das Allergierisiko nicht senken. Hierzulande wird oftmals mit M&#246;hren-, Pastinaken- oder K&#252;rbisbrei angefangen. Dies f&#252;hrt aber oftmals nur dazu, dass die Kinder sich an die einseitigen Geschmackserlebnisse gew&#246;hnen und sp&#228;ter weniger offen f&#252;r den Gem&#252;se- und Obstverzehr sind.</p>
<p>Unbestreitbar bleibt: Muttermilch ist in den ersten Lebensmonaten das Beste f&#252;r die kleinen Erdbewohner. Doch irgendwann muss jedes Kind zum &#8220;L&#246;ffeling&#8221; werden. Die neuen Empfehlungen besagen, dass Kinder fr&#252;hestens ab dem 5. Lebensmonat und sp&#228;testens zu Beginn des 7. Lebensmonats Beikost erhalten sollten. Der Grund hierf&#252;r liegt darin, dass Muttermilch sehr wenig Eisen enth&#228;lt. So wird z.B. bei Kindern &#252;ber dem 2. Lebensjahr der Eisenbedarf zu 90% durch die Beikost gedeckt. Darin zeigt sich bereits, wie wichtig es vor allem f&#252;r gestillte Kinder ist, t&#228;glich fleischhaltige Beikost zu erhalten.</p>
<p>Was viele Eltern leider nicht wissen und/oder vergessen ist, dass jedem Babybrei Raps&#246;l zugef&#252;gt werden sollte. Raps&#246;l ist eine optimale Quelle von omega-3 Alpha-Linolens&#228;ure (ALA).  Dieses wird im Stoffwechsel zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Docosahexaens&#228;ure">DHA</a> gebildet, wo es wichtige Funktionen &#252;bernimmt. Eisen und omega-3 Fetts&#228;uren sind insbesondere bei der kognitiven Entwicklung von Kindern wichtig.</p>
<p>Die neusten Erkenntnisse zeigen ferner, dass Gluten kein Tabu mehr sein sollte. Gluten in der Babynahrung stand bisher unter Verdacht das Risiko von Allergien und Z&#246;liakie zu erh&#246;hen und dauerhaft daran zu erkranken. Gluten sollte man nicht vor dem 4. Lebensmonat verabreichen aber auch nicht sp&#228;ter als im 7. Lebensmonat. Um das Risiko f&#252;r Z&#246;likaie, Typ 1 Diabetes und Weizenallergie zu reduzieren, ist es ratsam Gluten schrittweise ab dem 5. und 6. Lebensmonat einzuf&#252;hren.</p>
<p>Pers&#246;nlich kann ich dazu nur sagen, dass wir bei der Einf&#252;hrung  von Beikost ziemlich intuitiv gehandelt haben. Uns war es von Anfang an wichtig, dass unsere Tochter viel probiert, ihren Geschmackssinn ausbildet und ihren Geschmackshorizont stets erweitert. Was ihr absolut nicht schmeckt, braucht sie nicht zu essen. Aber Theorie ist immer die eine Seite, die Praxis die andere. Auch wenn unsere Tochter bereits viel probiert hat, so mag sie dennoch bis heute kaum Obst essen. Ansonsten isst sie eigentlich alles. Und wenn es mal was Neues gibt, dann lautet die Grundregel: probiert werden muss &#8211; wenn es dann nicht schmeckt ist das eine andere Sache.</p>
<p>Eltern sollten bei der Gabe von Beikost ihrer Intuition vertrauen. Dabei ist es auch wichtig, dass man die nat&#252;rliche Neugier der Kleinen befriedigt und sie auch neue Sachen probieren l&#228;sst ohne gleich in Panik zu verfallen, dass daraus eine Allergie entstehen k&#246;nnte. Und verbieten sollte man auch nicht immer alles, denn das Verbotene wird mit dem Alter sp&#228;ter immer reizvoller.</p>
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		<title>Honig ist tabu f&#252;r S&#228;uglinge</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 12:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Honig gilt als bew&#228;hrtes Hausmittel bei Erk&#228;ltungen. Kranken Kindern wird daher gerne mit Honig ges&#252;&#223;ter Tee oder Milch zum Trinken gegeben um sie schnellst m&#246;glich wieder fit zu bekommen. Zus&#228;tzlich animiert die gesunde S&#252;&#223;e sicherlich dazu, dass die Kinder im Krankheitsfall Fl&#252;ssigkeit zu sich nehmen. F&#252;r S&#228;uglinge ist Honig jedoch tabu obwohl er ein hochwertiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Honig gilt als bew&#228;hrtes Hausmittel bei Erk&#228;ltungen. Kranken Kindern wird daher gerne mit Honig ges&#252;&#223;ter Tee oder Milch zum Trinken gegeben um sie schnellst m&#246;glich wieder fit zu bekommen. Zus&#228;tzlich animiert die gesunde S&#252;&#223;e sicherlich dazu, dass die Kinder im Krankheitsfall Fl&#252;ssigkeit zu sich nehmen.</p>
<p>F&#252;r S&#228;uglinge ist Honig jedoch tabu obwohl er ein hochwertiger Naturstoff ist. Hierbei stellt sich vielen Eltern die Frage: warum d&#252;rfen Kinder im ersten Lebensjahr keinen Honig bekommen?</p>
<p>Dies liegt daran, dass bei der Verarbeitung des Honigs Bakterien aus der Umwelt hineingelangen k&#246;nnen. Besonders gef&#228;hrlich f&#252;r Kinder im ersten Lebensjahr ist hierbei der Krankheitserreger Clostridium botulinum. Das Bakterium bildet ein l&#228;hmendes Gift, welches zu einer L&#228;hmung des S&#228;uglingsdarmes f&#252;hrt. Erste Anzeichen hierf&#252;r sind eine hartn&#228;ckige Verstopfung, Apathie und Appetitlosigkeit.  Im weiteren Krankheitsverlauf vermehren sich die Erreger zun&#228;chst explosionsartig im Darm. Das Gift (Botulinustoxin) geht in den Blutkreislauf &#252;ber und bewirkt eine zunehmende L&#228;hmung aller Muskeln. So kommt es dann zu Schluckl&#228;hmungen, fehlender Mimik, L&#228;hmung von Armen und Beinen, Halteschw&#228;che des Kopfes bis schlie&#223;lich die Ateml&#228;hmung eintritt.</p>
<p>Die Krankheit ist als Botulismus bekannt und kann in seltenen F&#228;llen auch bei Erwachsenen auftreten. Auch der S&#228;uligungsbotulismus tritt sehr selten auf. Bei vorhandenen Anzeichen sollte selbstverst&#228;ndlich sofort &#228;rztliche Hilfe aufgesucht werden damit eine entsprechende Therapie gestartet werden kann.</p>
<p>Ab dem ersten Lebensjahr kann davon ausgegangen werden, dass die Darmflora stabil genug um auch mit solchen Krankheitserregern fertig zu werden. Besonders kritisch wird die Gabe von Honig bei S&#228;uglingen bis zum 6. Monat gesehen. Da gerade Babys unterschiedlich weit entwickelt sind, ist es ratsam keinerlei Honig bis zum ersten Lebensjahr zu geben.</p>
<p>Ein anderer Grund, warum man S&#228;uglingen und kleinen Kindern prinzipiell nicht alles s&#252;&#223;en sollte (auch nicht mit Honig), besteht darin das es den Z&#228;hnen nicht gut tut. Was ein Kind nicht kennt, kann es auch nicht vermissen. Daher sollte man mit dem S&#252;&#223;en vorsichtig sein, bevor sich die Kleinen zu sehr daran gew&#246;hnen. Und schlechte Z&#228;hne k&#246;nnen dann nur der Anfang sein von gesundheitlichen Problemen.</p>
<p>[Quellen: <a href="http://www.babycenter.de/baby/festenahrung/honig_experte/" target="_blank">Babycenter</a>, <a href="http://www.aerztekammer-bw.de/15/02gesundheitstipps/g_m/honig.html" target="_blank">Landes&#228;rztekammer BW</a>]</p>
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		<title>Babys wollen sich mitteilen</title>
		<link>http://joombee.com/2008/09/21/babys-wollen-sich-mitteilen/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 18:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So verschieden Babys auch sind, eines haben sie alle gemeinsam: sie schreien. Und das tun sie nicht ohne Grund. Durch eine Pressemeldung der Zeitschrift ELTERN wurde ich wieder intensiver aufmerksam auf das Thema. Die Ursachen weswegen Babys schreien sind vielf&#228;ltig. Dabei sollte man bedenken, dass Babys und vor allem S&#228;uglinge keine andere Form der Kommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So verschieden Babys auch sind, eines haben sie alle gemeinsam: sie schreien. Und das tun sie nicht ohne Grund. Durch eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1266107/gruner_jahr_eltern" target="_blank">Pressemeldung</a> der Zeitschrift ELTERN wurde ich wieder intensiver aufmerksam auf das Thema.</p>
<p>Die Ursachen weswegen Babys schreien sind vielf&#228;ltig. Dabei sollte man bedenken, dass Babys und vor allem S&#228;uglinge keine andere Form der Kommunikation kennen. Daher k&#246;nnen sie auch nicht anders kommunizieren als durch schreien. Kinder lernen erst mit der Zeit und zunehmenden Alter die Vielfalt der Kommunikationsm&#246;glichkeiten kennen: Mimik, Gestik und insbesondere die Sprache.</p>
<p>Diese Tatsache haben wir uns stets von Anfang an bewusst gemacht. Daher stand f&#252;r uns von Anfang an fest, dass wir unsere Tochter auf keinen Fall weinen lassen. Mit der Zeit haben wir auch in dieser Hinsicht dazu gelernt &#8211; genauso wie unsere Tochter. Im ersten halben Jahr ist es nicht ratsam, Babys oder S&#228;uglinge schreien zu lassen. Sie bekommen ansonsten nur das Gef&#252;hl, dass keiner f&#252;r sie da ist, wenn sie jemanden brauchen. Und wenn sie nur schreien, weil sie mal wieder zu Mama oder Papa in den Arm wollen. Aber was soll man auch verlangen von so einem winzigen, unschuldigen Wesen, was so pl&#246;tzlich einer so gro&#223;en Welt mit so vielen Sinneseindr&#252;cken ausgesetzt ist?</p>
<p>Erst ab dem 7. Monat entwicklen Babys ein Verst&#228;ndnis f&#252;r Zusammenh&#228;nge, lernen Ursache und Wirkung kennen und fangen an sich zu erinnern und Dinge einzupr&#228;gen. Daher sollte man den Kleinen z.B. auch erst nach dem 6. Monat die n&#228;chtliche Mahlzeit abzugew&#246;hnen.</p>
<p>Aber auch die Kleinen lernen, dass sie unter Umst&#228;nden durch Weinen ihren Willen durchsetzen k&#246;nnen. Und der wird mit zunehmendem Alter immer st&#228;rker.</p>
<p>Letztendlich muss man als Eltern herausfinden, weswegen das Baby schreit. Jedes Kind hat seine individuelle Art und Weise zu kommunzieren. So kommuniziert ein Baby z.B. anders mit seiner Mutter als mit seinem Vater. Aber ein Baby muss auch mal schreien, denn auch Kinder haben mal einen schlechten Tag und m&#252;ssen ihre Wut bzw. ihren &#196;rger in die Welt hinausschreien. Und als Eltern sollte man froh sein, wenn das Kind lieber einmal &#246;fter schreit als zu wenig. Denn schlie&#223;lich m&#246;chte man als Elternteil ja erreichen, dass die Kinder mit ihren Problemen jederzeit zu einem kommen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Was tun bei verstopfter Babynase?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 06:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Eltern stehen irgendwann einmal vor dem Problem, dass das Kind sich mit einer kleinen Erk&#228;ltung herumplagen muss. Kleine Erk&#228;ltungen kommen meistens mit einer Verstopfung der Nase vor ohne weitere Symptome. Doch f&#252;r Babys stellt dies schon eine Herausforderung dar, da sie in der Regel &#8220;Nasenatmer&#8221; sind. Es gibt verschiedene M&#246;glichkeiten, wie man die Nase [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Eltern stehen irgendwann einmal vor dem Problem, dass das Kind sich mit einer kleinen Erk&#228;ltung herumplagen muss. Kleine Erk&#228;ltungen kommen meistens mit einer Verstopfung der Nase vor ohne weitere Symptome. Doch f&#252;r Babys stellt dies schon eine Herausforderung dar, da sie in der Regel &#8220;Nasenatmer&#8221; sind.</p>
<p>Es gibt verschiedene M&#246;glichkeiten, wie man die Nase des Kindes wieder frei bekommt. Wenn das Baby noch gestillt wird, helfen angeblich ein paar Tropfen Muttermilch in die Nase. Hierzu wird empfohlen, dass man sich dazu eine Pipette aus der Apotheke besorgt. Aus eigener Erfahrung heraus wei&#223; ich, dass es schwierig ist, die Muttermilch von der Brust direkt in die Nase des S&#228;uglings zu tropfen. Denn gerade das Stillhalten durch das Baby ist problematisch.</p>
<p>Damit dann die Muttermilch auch ihre anti-entz&#252;ndliche Wirkung entfalten kann, muss zun&#228;chst die Nase des Kindes gereinigt werden. Hierzu gibt es spezielle Nasensauger. Falls diese nicht funktionieren, kann man es wohl auch vorsichtig mit Watte probieren.</p>
<p>Die andere Option besteht in der Anwendung von Nasentropfen. F&#252;r Babys und Kleinkinder empfehlen sich hierf&#252;r Kochsalznasentropfen. Sie sorgen daf&#252;r, dass die Schleimh&#228;ute feucht bleiben und beugen eine Verstopfung der Nase vor.</p>
<p>Abschwellende Nasentropfen sollten nur bei einem schweren Infekt angewandt werden. Sie haben eine gef&#228;&#223;zusammenziehende Wirkung und sollten falls n&#246;tig nur f&#252;r die Nacht angewandt werden. Hier ist die altersgem&#228;&#223;e Dosierung zu beachten.</p>
<p>Die Tropfen sollten am Besten vor den Mahlzeiten und dem Schlafen verabreicht werden. Vor allem vor dem Schlafen ist es ratsam, damit man dem Kind einen erholsamen Schlaf bereiten kann. Den der ist schlie&#223;lich umso bedeutsamer um den Infekt aus eigener Kraft heraus abzuwenden. Auch die Pipette muss nach jeder Anwendung gereinigt bzw. abgewischt werden.</p>
<p>Bei einem starken Schnupfen kann man auch &#228;therische &#214;le anwenden. Diese eignen sich jedoch eher f&#252;r Kleinkinder. Es sollte hierbei in der Regel vermieden werden, dass diese in Kontakt kommen mit Gesicht und Augen. Eukalyptus- und Kiefernnadel&#246;l besitzen z. B. eine antibakterielle Wirkung und l&#246;sen das Nasensekret.</p>
<p>Bei Zweifeln sollte sonst immer der Arzt hinzugezogen werden, vor allem wenn das Kind Fieber hat. Kleine Erk&#228;ltungen dienen dazu das Immunsystem des Kindes zu st&#228;rken. In der Regel sind sie nach 2-3 Tagen wieder vor&#252;ber. Und eine Extra-Portion Kuscheleinheiten kann in dieser Zeit auch Wunder bewirken <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Thema: Trinken bei Babys</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 19:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch. Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch.</p>
<p>Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder Durchfall einen erh&#246;hten Fl&#252;ssigkeitsbedarf hat. Bei Stillkindern hilft es oftmals den S&#228;ugling einfach etwas h&#228;ufiger anzulegen. Ansonsten sollte man versuchen, dem Baby Tee oder Wasser zu geben.</p>
<p>Mit Gabe der Beikost erh&#246;ht sich die Trinkmenge auf 300-400 ml zus&#228;tzlich am Tag. Kleinkinder ab einem Jahr ben&#246;tigen ca. 600 ml Fl&#252;ssigkeit. Ab dem ca. dem 2. Lebensjahr und im 3. Lebensjahr betr&#228;gt die Trinkmenge um die 700 ml. Aber auch hier gilt, dass bei starker Hitze und Krankheit die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge erh&#246;ht ist.</p>
<p>Oftmals stellt sich auch die Frage, was Kinder bzw. Babys trinken sollten. Das ideale Getr&#228;nk f&#252;r Babys und Kinder ist abgekochtes (Leitungs)Wasser. Es gibt auch spezieller Babywasser zu kaufen, doch in der Regel lohnt sie die Investition nicht und zumindest mit wurde in der Regel davon abgeraten. Aber auch unges&#252;&#223;ter Tee eignet sich f&#252;r Babys. Hierbei sollte man am besten Kr&#228;utertee w&#228;hlen und ihn d&#252;nn aufbr&#252;hen. Fr&#252;chtetee kann hingegen den Zahnschmelz angreifen, da er Fruchts&#228;uren enthalten kann. Schwarzer Tee ist f&#252;r Babys vollkommen ungeeignet.</p>
<p>Als ungeeignet gelten in jedem Fall Saft und auch Limonaden-Getr&#228;nke. Saft enth&#228;lt versteckte Kalorien und Fruchtzucker. Ein Glas Saft kann gegebenenfalls eine vollwertige Mahlzeit ersetzen, eignet sich aber nicht als dauerhaftes Getr&#228;nk um den Durst  des Kindes zu stillen. Wenn man dennoch Saft geben m&#246;chte, dann sollte ihn man zumindest entsprechend verd&#252;nnen und auf die zus&#228;tzliche Zahnpflege achten. Auch Limonaden-Getr&#228;nke enthalten zu viel Kalorien und Zucker und sind f&#252;r die Baby- und Kinderern&#228;hrung komplett ungeeignet.</p>
<p>Die Ern&#228;hrung selbst nimmt ebenfalls Einfluss auf die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge. So ist Milch eher als Nahrungsmittel anzusehen und nicht als Getr&#228;nk. Bestimmte Lebensmittel wie z.B. Melone, Erdbeeren oder Gurken enthalten sehr viel Wasser und wirken sich positiv auf den Fl&#252;ssigkeitshaushalt des Kindes aus.</p>
<p>Ansonsten gibt es die Faustregel, dass ein Baby ca. 150 ml/kg K&#246;rpergewicht trinken sollte. Jedoch sollte 1 Liter am Tag nicht &#252;berschritten werden.</p>
<p>Laut einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1244863/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Pressemeldung</a> von &#8220;Baby und Familie&#8221; brauchen Babys je nach Alter zwischen 0,2 und 0,5 Liter mehr Fl&#252;ssigkeit bei Hitze. Die &#252;berm&#228;&#223;ige Gabe an Wasser kann den empfindlichen Natriumhaushalt des kleinen K&#246;rpers st&#246;ren und zu Krampfanf&#228;llen f&#252;hren.</p>
<p>Unsere Tochter trinkt am liebsten Wasser. Wir haben es auch mit Tee versucht, aber den hat sie nie so richtig angenommen. Ich habe das Teekochen irgendwann auch aufgegeben und ihr stets nur Wasser angeboten. Als Stillkind mochte sie anfangs sowieso nichts au&#223;er eben Muttermilch. Mittlerweile sind wir froh dar&#252;ber, dass Wasser ihr bevorzugtes Getr&#228;nk ist. Es ist einerseits einfach und andererseits wirkt es sich positiv auf ihre Gesundheit. Am Ende ist es auch eine Frage der &#220;bung und Gewohnheit. Man sollte nur nicht aufgeben und den Kindern immer wieder etwas zu trinken anbieten. Und oftmals m&#252;ssen die Kleinen in ihrer Spielfreude auch immer wieder mal daran erinnert werden etwas zu trinken.</p>
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