Baby & Kind

Kinderhaut im Winter schützen

Trotz fallender Temperaturen brauchen Kinder auch in der kalten Jahreszeit viel Bewegung an der frischen Luft. Dick eingepackt sollte dies jederzeit möglich sein. Dennoch gibt es bestimmte Bereiche des Körpers wie insbesondere das Gesicht, die vor der Kälte nahezu ungeschützt sind. Dies ist bei Kindern und Babys jedoch problematisch, weil ihre noch sehr dünne und empfindliche Haut im Gegensatz zu uns Erwachsenen noch nicht vollständig ausgebildet ist. Laut der Zeitschrift “Baby und Familie” enthält die Hornschicht noch zu wenig Talg, wodurch kein Schutz vor Frost und Austrocknung gewährleistet ist.

Abhilfe hierfür schaffen handelsübliche Pflegecremes mit entsprechenden Fetten als Wirkstoffe. Diese bilden einen dünnen Schutzfilm und schützen somit die Haut vor Wasserverlust. Ratsam sind hierbei Bienen- und Wollwachs, Linolsäure, Sheabutter oder Mandelöl.

Die Cremes können zu Hause mit Pflegetüchern nach dem Gang an die frische Luft wieder entfernt werden.

In diesem Zusammenhang bietet es sich sicherlich auch an, die Lippen durch einen geeigneten Fettstift zusätzlich zu schützen. Jeder, der im Winter schon einmal längere Zeit an der kalten Luft war, weiß wie trocken und spröde die Lippen werden können. Ein weiterer Schutz durch das Eincremen der Hände kommt ebenfalls dem Kind zu gute, denn nicht immer haben und lassen die Kinder in ihrer Entdeckerfreude die Handschuhe an.

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Gesundheit & Ernährung

Kinderaugen schützen

Es ist Sommerzeit und die Sonne strahlt draußen. Wenn man mit den Kleinen rausgeht, ist man stets um den Schutz ihrer Haut bedacht. Durch eine Pressemeldung vom Deutschen Ring wurde ich jetzt darauf aufmerksam, dass auch die empfindlichen Kinderaugen einen zusätzlichen Schutz benötigen. Sicherlich haben wir versucht zu vermeiden, dass unsere Tochter direkt ins Sonnenlicht schaut. Doch wie gefährlich das Sonnenlicht für kleine Kinder sein kann – darüber haben wir uns bisher kaum Gedanken gemacht.

So es kann durch UV-B-Strahlung zu dauerhaften Schäden an der Linse und der Netzhaut kommen. Dies führt dann zu Sehbeeinträchtigungen, die sich Jahre später bemerkbar machen können. Die so gennannten Spätfolgen umfassen dabei z.B. Linsentrübung (Grauer Star) oder Schäden der Netzhaut (Makuladedegeneration).

Um den direkten Kontakt der Augen mit der Sonne zu vermeiden, sollten die Kinder Sonnenhüte oder Käppis tragen, die das Gesicht gut abdecken. Wenn die Kinder groß genug sind, dann sind ebenfalls Sonnenbrillen angebracht. Doch hier scheint es bei vielen Modellen erhebliche Mängel zu geben. So bieten laut dem Deutschen Ring 60% der Sonnenbrillen für Kinder keinen ausreichenden Schutz. Beim Kauf solle man daher auf das CE-Siegel achten sowie auf einen Rundumschutz der Sonnenbrille. Außerdem sind Sonnenbrillen aus Plastik zu bevorzugen, da Glas schneller zu Bruch geht. Für einen ausreichenden Schutz sollten Kinder vormittags bis 11.00 Uhr draußen spielen und dann erst wieder ab 16.00 Uhr an heißen, sonnigen Sommertagen.

Zukünftig werden wir jetzt auch verstärkt auf die Augen unserer Kleinen achten. Zwar hat sie regelmäßig ihren Sonnenhut auf und auch an einem Sonnenschirm mangelt es nicht, aber die Bedeutung war uns bisher nicht ganz so klar, außer das sie eben nicht geblendet werden sollte von der Sonne. Und eine gesunde Haut alleine nützt auch nichts, wenn die Augen dauerhafte Schäden haben sollten.

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Gesundheit & Ernährung

Online-Ratgeber für gesunde Kinderzähne

Die Initiative Kiefergesundheit bietet einen neuen online-Ratgeber zum Thema gesunde Kinderzähne an. Hintergrund hierfür ist, dass Eltern oftmals die Bedeutung der ersten  Zähnchen unterschätzen. So sind frühzeitige Untersuchungen und rechtzeitige Eingriffe in frühkindliche Fehlstellungen der Zähne weitaus wichtiger, als es den meisten Eltern bewusst ist.

Der neue online-Ratgeber unter  www.milchzahnseite.de hat als Ziel, das Verständnis für die
Milchzähne und deren Wichtigkeit für das Wachstum der Kiefer zu verdeutlichen. Die Seite geht auf verschiedene Themen ein, wie schädliche Angewohnheiten, Fragen über die Entwicklung von Zähne und Kiefer, klärt die Frage warum Milchzähne “Milchzähne” heißen, und gibt zahlreiche Hinweise zur richtigen Pflege und zum Schutz der ersten Zähne.

Da auch unsere Tochter bereits die ersten Zähnchen hat seit ihrem 4. Lebensmonat, werden wir jetzt sicherlich verstärkt auf die Gesundheit ihrer Zähnchen achten. Denn bisher schienen wir dieses Thema trotz regelmäßiger Zahnpflege noch zu unterschätzen. Wenn wir rechtzeitig bestimmte kieferorthopädische Maßnahmen verhindern können, tun wir sicherlich der ganzen Familie einen großen Gefallen.

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