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	<title>Joombee &#187; Spiel</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Buchtipp: Best of Papa</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 20:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ratgeber f&#252;r V&#228;ter geh&#246;ren mittlerweile zu den Standardwerken in Buchhandlungen. Mittlerweile ist es gar nicht mehr so einfach sich f&#252;r einen zu entscheiden. Einige Grundlagen soll er dennoch erf&#252;llen: er sollte nicht belehrend, einfach zu lesen sein, den Inhalt humorvoll und lustig vermitteln, mit neuen Ideen anregen und aus dem Alltagspapa einen Super-Daddy machen. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ratgeber f&#252;r V&#228;ter geh&#246;ren mittlerweile zu den Standardwerken in Buchhandlungen. Mittlerweile ist es gar nicht mehr so einfach sich f&#252;r einen zu entscheiden.</p>
<p>Einige Grundlagen soll er dennoch erf&#252;llen: er sollte nicht belehrend, einfach zu lesen sein, den Inhalt humorvoll und lustig vermitteln, mit neuen Ideen anregen und aus dem Alltagspapa einen Super-Daddy machen. Mit &#8220;Best of Papa&#8221; von Steve Caplin und Simon Rose haben wir ein Buch gefunden, was diesen Anspr&#252;chen gerecht wird. Die Ideen selbst sind kurz und knapp beschrieben und dienen somit als schnelles Nachschlagewerk in der &#8220;Not&#8221;. Mit diesem Buch kann Papa nur so Wissen und Ideen protzen &#8211; auch ohne Internet. Und er ben&#246;tigt noch nicht mal viel Zeit zum Lesen. Nicht jeder arbeitende Vater hat schlie&#223;lich abends viel Lust und Zeit um auch noch ein Buch zu lesen.</p>
<p>Der Klappentext beschreibt das Buch bereits recht anschaulich wie folgt:</p>
<blockquote><p>Echte Papas wissen, wie man Spa&#223; hat: Dieses Buch liefert allen V&#228;tern die perfekte Ausrede f&#252;r das Anzetteln kleinerer Explosionen, klebriger Spiele mit der Mikrowelle und daf&#252;r, eine ganze Rolle Toilettenpapier den Flur entlangrollen zu lassen. Haufenweise Ideen f&#252;r die besten V&#228;ter der Welt &#8211; die echten Actionhelden des t&#228;glichen Heimkinos.</p>
<p>Hier lernen Sie, wie man</p></blockquote>
<ul>
<li>jongliert</li>
<li>auf einem Luftballon steht, ohne, dass er platzt</li>
<li>Pfeil und Bogen bastelt</li>
<li>die Lieblingskassette repariert</li>
</ul>
<blockquote><p>und vieles mehr.</p></blockquote>
<p>Und wer jetzt noch ein kleines Weihnachtsgeschenk f&#252;r den Papa oder einen werdenden V&#228;ter sucht, dem sei dieses Buch empfohlen. Wenn es in der lokalen Buchhandlung nicht vorr&#228;tig sein sollte, wird man es dort sicherlich gerne bestellen oder man ordert es direkt &#252;ber einen Online-H&#228;ndler seines Vertrauens. Und hier noch mal zusammengefasst die wichtigsten Daten dazu:</p>
<p>&#8220;<strong>Best of Papa &#8211; Geniale Ideen, die V&#228;tern UND Kindern Spa&#223; machen&#8221; </strong>(1. Auflage: Juli 2008, ISBN 978-3-404-66424-5) von <strong>Steve Caplin und Simon Rose</strong>. Erschienen im Bastei L&#252;bbe Taschenb&#252;cher in der Verlagsgruppe L&#252;bbe.</p>
<p>Mein Mann hat es zumindest mit heller Begeisterung gelesen und sein Wissen um einiges an neuen Ideen erweitert.</p>
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		<title>Spielzeugfreie Zeit</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 19:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern & Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man Kinder hat, muss man sich mit so einigen Themen befassen. Dazu geh&#246;ren auch p&#228;dagogische Konzepte &#8211; sp&#228;testens wenn es um die Auswahl der Kinderbetreuung geht. Dabei bin ich auch auf die &#8220;spielzeugfreie Zeit&#8221; gesto&#223;en. Zun&#228;chst fand ich den Gedanken etwas seltsam. Ich dachte nur, wie mein Kind sich den ohne Spielzeug besch&#228;ftigen soll? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Kinder hat, muss man sich mit so einigen Themen befassen. Dazu geh&#246;ren auch p&#228;dagogische Konzepte &#8211; sp&#228;testens wenn es um die Auswahl der Kinderbetreuung geht. Dabei bin ich auch auf die &#8220;spielzeugfreie Zeit&#8221; gesto&#223;en.</p>
<p>Zun&#228;chst fand ich den Gedanken etwas seltsam. Ich dachte nur, wie mein Kind sich den ohne Spielzeug besch&#228;ftigen soll? Bei kleinen Kindern unter 3 Jahren l&#228;sst sich dies oftmals noch schwer realisieren. Au&#223;erdem ist es vom Vorteil, wenn mehrere Kinder anwesend sind. Das Konzept l&#228;sst sich aber auch zu Hause realisieren. Und dies funktioniert umso besser, wenn Mama und/oder Papa sich auch mal Zeit nehmen daf&#252;r.</p>
<p>Mit diesen Punkten im Hinterkopf macht die spielzeugfreie Zeit Sinn. Die Kinder lernen dadurch sich gegenseitig auseinander zu setzen und Konflikte zu l&#246;sen. Sie haben schlie&#223;lich nur sich und k&#246;nnen nicht in eine Ecke abziehen mit ihrem Spielzeug und vor sich hin schmollen. Es hilft ihnen und gibt ihnen Zeit sich mit Situationen auseinander zu setzen. Man kann dies mit Erwachsenen vergleichen, die in schwierigen Situationen sich mit unterschiedlichen Dingen ablenken. Sobald aber Ruhe einkehrt, f&#228;ngt man an sich Gedanken zu machen.</p>
<p>Spielzeugfreie Zeiten wirken sich auch auf die Kreativit&#228;t aus. Die Kinder fangen an miteinander zu kommunizieren und denken sich eigene Spiele aus. Dabei werden Rollen verteilt. Das Einnehmen von verschiedenen Rollen wiederum dient der Selbstfindung: wann f&#252;hle ich mich wohl, was passt zu mir, was mache ich lieber ungerne. F&#252;r die neuen Spiele werden auch allt&#228;gliche Dinge umfunktioniert und in das Spiel integriert wie z.B. Decken um H&#246;llen zu bauen.</p>
<p>Oftmals wird der Streit zwischen den Kleinen auch verringert. Sie diskutieren &#252;ber ihre Rollen, aber es gibt kein Streit um Spielzeug. Spielzeugfreie Zeiten wirken sich somit positiv auf die sozialen Kompetenzen aus. Sie st&#228;rken ihre Beziehungen untereinander.</p>
<p>Ein anderer Faktor ist wohl die <a href="http://www.kita-bildungsserver.de/141.0.html" target="_blank">Suchtpr&#228;vention</a>. Kinder werden heutzutage viel zu oft mit irgendwelchen Spielzeugen &#8220;abgespeist&#8221; anstatt ihren Bed&#252;rfnissen nach Zuwendung, Zeit miteinander etc. nachzukommen. Ihre Ersatzbefriedigung finden diese dann zun&#228;chst im Spielzeug.</p>
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		<title>Einfluss von Medien auf Gewaltbereitschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 10:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medien haben, wie bereits hier erw&#228;hnt, einen starken Einfluss auf das Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Eine neue Studie von dem M&#252;nchener Schulpsychologen Dr. Werner Hopf zeigt nun, dass Computerspiele als st&#228;rkster Risikofaktor f&#252;r Jugendkriminalit&#228;t gelten. Gewaltt&#228;tige PC-Spiele stehen noch vor entsprechenden Fernsehsendungen und Horrorfilmen. Die Ursachen hierf&#252;r versucht eine Langzeituntersuchung der Universit&#228;t Potsdam herauszufinden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medien haben, wie bereits <a href="http://joombee.com/2008/05/14/filme-fuer-kinder/" target="_blank">hier</a> erw&#228;hnt, einen starken Einfluss auf das Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Eine neue Studie von dem M&#252;nchener Schulpsychologen Dr. Werner Hopf zeigt nun, dass Computerspiele als st&#228;rkster Risikofaktor f&#252;r Jugendkriminalit&#228;t gelten. Gewaltt&#228;tige PC-Spiele stehen noch vor entsprechenden Fernsehsendungen und Horrorfilmen.</p>
<p>Die Ursachen hierf&#252;r versucht eine Langzeituntersuchung der Universit&#228;t Potsdam herauszufinden. Eine Ursache ist meiner Ansicht eben gerade das Problem, dass Fiktion und Realit&#228;t schwer f&#252;r die betroffenen Kinder und Jugendlichen zu unterscheiden sind. Doch sicherlich spielen noch weitere Faktoren eine Rolle, die zu einem entsprechenden Aggressionspotential f&#252;hren.</p>
<p>Problematisch an der Sache sind zum Teil auch die so genannten &#8220;Multiplayer Games&#8221; oder auch &#8220;Online-Spiele&#8221;, die ein Suchtpotential entwickeln k&#246;nnen. Hierbei kann man mit dem Spielen oftmals nicht einfach zwischendurch aufh&#246;ren und sp&#228;ter fortfahren. Daher f&#252;hlen sich die Betroffenen oftmals schnell gest&#246;rt dabei und zeigen bereits erste Ans&#228;tze von genervt sein und reagieren bereits entsprechend aggressiv.</p>
<p>Wie sich die Ergebnisse und die gesamte Thematik zuk&#252;nftig auf die Hersteller von Computerspielen auswirkten, wird sich zeigen. Es w&#252;rde zudem sicherlich nicht schaden, wenn auch solche Themen in der Schule diskutiert werden. &#220;ber das Thema Computer und PC-Spiele kann sicherlich auch bereits im Kindergarten mit den Kleinsten gesprochen werden. Denn es gibt bereits PC-Spiele f&#252;r die Kleinsten, die sich dauerhaft eben durch neue Spiele steigern wollen. Und der Grundstein zur Sucht wird fr&#252;h gelegt. Mit dem PC ist es mittlerweile wie mit dem Fernsehen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.presseportal.de/pm/7861/1190704/gruner_jahr_geo" target="_blank">Presseportal</a></p>
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