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	<title>Joombee &#187; Spielen</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Besseres Sehverm&#246;gen durch Spielen im Freien</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 11:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Kinder die t&#228;glich zwei bis drei Stunden im Freien spielen, ben&#246;tigen in der Regel seltener eine Brille. Das Spielen im Freien tut den Augen gut. Das nat&#252;rliche Licht scheint das Risiko f&#252;r Sehschw&#228;chen zu senken, wie australische Forscher herausfanden.
Die Forscher untersuchten dabei das Sehverm&#246;gen von Sechs- und Siebenj&#228;hrigen aus Singapur und Sydney. Dabei stellte sie [...]]]></description>
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<p>Kinder die t&#228;glich zwei bis drei Stunden im Freien spielen, ben&#246;tigen in der Regel seltener eine Brille. Das Spielen im Freien <a href="http://www.presseportal.de/pm/52678/1410462/wort_und_bild_apotheken_umschau">tut den Augen gut</a>. Das nat&#252;rliche Licht scheint das Risiko f&#252;r Sehschw&#228;chen zu senken, wie australische Forscher herausfanden.</p>
<p>Die Forscher untersuchten dabei das Sehverm&#246;gen von Sechs- und Siebenj&#228;hrigen aus Singapur und Sydney. Dabei stellte sie fest, dass in Singapur 29 Prozent der Kinder eine Brille trugen, in Sydney hingegen nur 3,3 Prozent. Die Ursachen hierf&#252;r vermuten die Forscher in den unterschiedlichen Lebensgewohnheiten. Die Kinder aus Singapur verbrachten im Durschnitt lediglich eine halbe Stunde t&#228;glich im Freien, die in Sydney brachten es auf etwa zwei Stunden pro Tag. Die Dauer der Computer- und Fernsehnutzung schien dabei eine untergeordnete Rolle zu spielen, da sie in beiden St&#228;dten &#228;hnlich war.</p>
<p>Das frische Luft prinzipiell Kindern gut tut ist nichts Neues. Interessant ist die Tatsache, dass der Aufenthalt im Freien auch den Augen gut tut. Da die Gesundheit der Kinder im Vordergrund steht, ist dies nur ein weiterer Grund, warum Kinder nach M&#246;glichkeit jeden Tag an die frische Luft gehen sollten.</p>
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		<title>Der sichere Spielplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 09:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Bei sch&#246;nem Wetter sind die Kinder jeden Tag drau&#223;en. Dabei erweisen sich Spielpl&#228;tze mit kleineren Kindern als unausweichlich. Nicht jeder Spielplatz sieht wirklich einladend aus, um dort mit den Kleinen spielen zu gehen. Doch woran erkennt man einen sicheren Spielplatz? Nachfolgend ein paar Tipps zu diesem Thema:
Auf einem Kinderspielplatz sollten sich keine zersplitterten Holzbalken, lose [...]]]></description>
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<p>Bei sch&#246;nem Wetter sind die Kinder jeden Tag drau&#223;en. Dabei erweisen sich Spielpl&#228;tze mit kleineren Kindern als unausweichlich. Nicht jeder Spielplatz sieht wirklich einladend aus, um dort mit den Kleinen spielen zu gehen. Doch woran erkennt man einen sicheren Spielplatz? Nachfolgend ein paar Tipps zu diesem Thema:</p>
<p>Auf einem Kinderspielplatz sollten sich keine zersplitterten Holzbalken, lose Schaukelsitze und sonstige Balken und keine rostigen Stellen an Rutschen, Schaukeln oder Seilbahnen finden lassen. Das Holz sollte auf dem gesamten Spielplatz weder gesplittert noch gebrochen, angefault oder in anderer Weise besch&#228;digt sein. Als besonders gef&#228;hrlich erweisen sich &#252;berstehende N&#228;gel und Schrauben, die gerade beim, Toben schnell &#252;bersehen werden k&#246;nnen. Selbstverst&#228;ndlich sollten die Schraubverbindungen fest sein und auch die Ger&#228;te sollten stabil stehen, wenn man an ihnen r&#252;ttelt. Die Bauteile des Spielplatzes sollten ferner komplett sein.</p>
<p>Dies sind nur einige Beispiele, die man in der Regel auf den ersten Blick erkennen kann und einen Hinweis &#252;ber den Zustand des Spielplatzes geben.</p>
<p>Wie bereits erw&#228;hnt ist bereits der erste Blick entscheidend und dabei steht oftmals die Sauberkeit im Vordergrund. Auf dem Spielplatz d&#252;rfen keine Glasscherben, Spritzen, Exkremente oder Zigarettenkippen rumliegen. Auf jedem ordentlichen Spielplatz finden sich M&#252;lleimer, wo der M&#252;ll entsorgt werden kann.</p>
<p>Der Spielplatz sollte, sofern es Kletterger&#228;te gibt die h&#246;her als 1,5 Meter sind, mit einem d&#228;mpfenden Untergrund ausgestattet sein wie z.B. Sand oder Fallschutzmatten.</p>
<p>Vorhandenen M&#228;ngel k&#246;nne in der Regel umgehend dem zust&#228;ndigen Tr&#228;ger des Spielplatzes gemeldet werden. Bei &#246;ffentlichen Spielpl&#228;tzen sind dies in der Regel die Stadt- oder die Gemeindeverwaltung.</p>
<p>Eltern sollten auf dem Spielplatz auch darauf achten, dass keine Fahrradhelme beim Spielen und Toben getragen werden. Fahrradhelme, die im Stra&#223;enverkehr ein Muss sind und die Sicherheit gew&#228;hren, k&#246;nnen auf dem Spielplatz zu einer t&#246;dlichen Falle werden. Bleiben die Kinder damit h&#228;ngen, dann dr&#252;ckt der Kinnriemen auf den Hals. Als Folge dessen kann der Kienriemen dem Kind die Luft abschn&#252;ren, was gesundheitliche schwere Folgen oder <a href="http://www.presseportal.de/pm/9331/1388037/dsh_aktion_das_sichere_haus" target="_blank">sogar einen Erstickungstod </a>als Folge haben kann.</p>
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		<title>Survival Tip: Regensachen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 20:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Sind wir doch einmal ehrlich zueinander: Kinder sollten jeden Tag raus an die frische Luft. Doch vielen Eltern graut der Gang nach drau&#223;en bei Wind und Wetter. Regen, Graupel, Schnee und der ganze Matsch sind ein klassisches Feindbild des &#8220;Saubermann&#8221;-Images, das unsere Gesellschaft seit mehreren Jahrzehnten predigt. Dabei lieben es Kinder in Pf&#252;tzen umher zu [...]]]></description>
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<p>Sind wir doch einmal ehrlich zueinander: Kinder sollten jeden Tag raus an die frische Luft. Doch vielen Eltern graut der Gang nach drau&#223;en bei Wind und Wetter. Regen, Graupel, Schnee und der ganze Matsch sind ein klassisches Feindbild des &#8220;Saubermann&#8221;-Images, das unsere Gesellschaft seit mehreren Jahrzehnten predigt. Dabei lieben es Kinder in Pf&#252;tzen umher zu springen und durch den Regen zu laufen. Was ist auch schon dabei, wenn da ein wenig Wasser von oben herunter kommt?</p>
<p>F&#252;r Eltern erweist sich ein Regenschirm in der Regel als relativ unpraktisch und vor allem hinderlich, sp&#228;testens wenn man einen Kinderwagen dabei hat. Mit der einen Hand muss der Wagen geschoben werden, mit der anderen der Schirm gehalten werden. Wie soll man sein Kind da noch an der Hand oder frei umher laufen lassen?</p>
<p>Doch hier gibt es Abhilfe. Einfach auf den nervigen Regenschirm verzichten und sich selbst dem Wetter stellen! Seitdem wir unsere Tochter haben, ist f&#252;r meinen Mann und mich ad&#228;quate Regenbekleidung unabdingbar geworden. Hier in den heimischen Gefilden reichen meistens wasserabweisende Schuhe und eine Regenjacke aus. Insbesondere die Regenbekleidung ist unglaublich praktisch, da wir dadurch immer die H&#228;nde frei haben und vor der N&#228;sse bis auf im Gesicht nahezu vollst&#228;ndig gesch&#252;tzt sind.</p>
<p>Regenjacken lassen sich in den verschiedensten Ausf&#252;hrungen finden. Wir haben uns damals f&#252;r eine d&#252;nne Jacke entschieden, da man diese gut einpacken und jederzeit &#252;ber alle m&#246;glichen Klamotten anziehen kann. Regenjacken gibt es aber auch in w&#228;rmeren Varianten, f&#252;r Leute die es gerne etwas w&#228;rmer haben.</p>
<p>Bei dem Kauf von Regensachen sollte man darauf achten, dass die Kleidungsst&#252;cke eine gewisse Wasserfestigkeit besitzen. Ein Ma&#223; hierf&#252;r ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wassers&#228;ule" target="_blank">Wassers&#228;ule</a>, welche die Dichte der Kleidung angibt. Gerade wenn man als Erwachsener dem Nachwuchs nur zuschaut, sollte die Kleidung auch l&#228;nger als nur einige Minuten dem Wassser dauerhaft stand halten. Am Besten l&#228;sst man sich hierzu in einem Fachgesch&#228;ft seines Vertrauens beraten. Oftmals sind Sportgesch&#228;fte die richtige Anlaufstelle, so dass man aus den verschiedenen Marken im gut sortierten Angebot w&#228;hlen kann. Mit der richtigen Kleidung und ordentlichem Schuhwerk kann man sofort mit den Kleinen auch mit durch die Pf&#252;tzen laufen. Da kann manch ein Erwachsener das Kind in sich wiederentdecken.</p>
<p>Und wie hei&#223;t es doch immer so sch&#246;n: Es gibt nicht das falsche Wetter sondern nur die falsche Kleidung. Da ist wirklich etwas Wahres dran! Pers&#246;nlich stehen wir auf Northwind und Jack Wolfskin &#8211; jeder hat nat&#252;rlich hierzu seine eigene Meinung, ob Markenklamotten wirklich das Beste sind, doch als funktionale Kleidung m&#246;chte ich nicht auf undichte N&#228;hte und Verschwei&#223;ungen setzen, nur weil ich &#252;ber die H&#228;lfte sparen kann. Daher der Rat von meinem Mann und mir: Lieber mehr Geld f&#252;r ordentliche Funktionsw&#228;sche ausgeben als am falschen Ende sparen! <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Offene oder geschlossene Kindergartengruppe</title>
		<link>http://joombee.com/2009/01/10/offene-oder-geschlossene-kindergartengruppe/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 20:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
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Sobald ein Kind das Kindergartenalter erreicht, stellt sich f&#252;r viele Eltern die Frage: Sollen wir unseren Liebling in eine offene oder eine geschlossene Kindergartengruppe tags&#252;ber abgeben? Nat&#252;rlich ist die Frage nur relevant, wenn die Eltern &#252;berhaupt die Unterscheidung kennen. Sehr viele Eltern wissen davon n&#228;mlich nichts.
In einem offenen Kindergarten werden die R&#228;ume nicht nach den [...]]]></description>
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<p>Sobald ein Kind das Kindergartenalter erreicht, stellt sich f&#252;r viele Eltern die Frage: Sollen wir unseren Liebling in eine offene oder eine geschlossene Kindergartengruppe tags&#252;ber abgeben? Nat&#252;rlich ist die Frage nur relevant, wenn die Eltern &#252;berhaupt die Unterscheidung kennen. Sehr viele Eltern wissen davon n&#228;mlich nichts.</p>
<p>In einem offenen Kindergarten werden die R&#228;ume nicht nach den verschiedenen Altersbereichen abgegrenzt, so dass Gruppen von einj&#228;hrigen oder vierj&#228;hrigen Kindern gebildet werden. Jeder Raum wird funktionell so gestaltet, dass sie den Kindern unterschiedliche Spielm&#246;glichkeiten einr&#228;umen und dabei das individuelle Erlebnis f&#252;r das Kind f&#246;rdern. Kinder k&#246;nnen dann sich ihren pers&#246;nlichen Interessen und Vorlieben entsprechend in einen Raum begeben und sich dort aufhalten. Dadurch kommen sie mit Kindern aus unterschiedlichen Altersstufen in Kontakt. Sie m&#252;ssen lernen, sich untereinander zu arrangieren und sich an wechselnde Gruppenformationen anzupassen. Wie im sp&#228;teren selbstst&#228;ndigen Leben in der Schule oder als junger Erwachsener sind diese lehrreichen Momente wirklich Gold wert.</p>
<p>Einerseits haben die Kinder die M&#246;glichkeit dadurch, auf ihre Art und Weise etwas Neues sowie ihre eigene Umwelt immer st&#228;rker eigenst&#228;ndig und &#8211; ohne an der Hand gef&#252;hrt zu werden &#8211; selbst zu entdecken. Anderseits muss das Kind in der Lage sein, selbstst&#228;ndig Entscheidungen treffen zu d&#252;rfen, welches Angebot an Spielen oder Lernmaterial es abh&#228;ngig von seiner pers&#246;nlichen Einsch&#228;tzung wirklich nutzen m&#246;chte. Das positive Ergebnis l&#228;sst sich also daran festhalten, dass das Kind seinen ganzen Tag im Kindergarten weitgehend selbst gestalten kann.</p>
<p>Kinder in einer offenen Gruppe m&#252;ssen nat&#252;rlich einige F&#228;higkeiten mitbringen. Sie m&#252;ssen bereits in der Lage sein, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und aus dem vielf&#228;ltigen Angeboten an Spielm&#246;glichkeiten oder Lernmaterialien eine Wahl f&#252;r sich zu treffen. Sie m&#252;ssen offen und selbstbewu&#223;t genug sein, um mit anderen Kindern st&#228;ndig in neuen Kontakt zu treten. Auch die ersten Ans&#228;tze zur Problem- und Konfliktl&#246;sung werden den Kindern intuitiv beigebracht. Hierf&#252;r ist ein gewisses Einf&#252;hlungsverm&#246;gen notwendig und das ber&#252;chtigte &#8220;mit dem Kopf durch die Wand&#8221;-Prinzip wird eigensinnigen Kindern sehr wenig helfen, wenn andere Kinder als ebenb&#252;rtige Partner in der Gruppe pr&#228;sent sind. Ferner m&#252;ssen Kinder in einer offenen Gruppe akzeptieren, dass sie keinen gleichm&#228;&#223;igen Tagesablauf haben, der in endloser Routine endet.</p>
<p>Im Gegensatz zu der bisherigen Darstellung der offenen Gruppen bleibt die Gruppe in einer geschlossen Kindergartengruppe immer unter sich. Die Aktivit&#228;ten werden gemeinsam ausgef&#252;hrt &#8211; beginnend beim Fr&#252;hst&#252;ck &#252;ber das Spielen und Mittagessen bis zum Nachmittagsschl&#228;fchen. Durch diese einge&#252;bten, nahezu perfekt trainierten Regelm&#228;&#223;igkeiten in einer geschlossenen Gruppe wird dem Kind eine stabile Umgebung gegeben, aber die Individualit&#228;t und das damit notwendige Entfaltungsverm&#246;gen des Kindes eingeschr&#228;nkt.</p>
<p>F&#252;r die Beantwortung der Frage, welche Gruppe sich f&#252;r welches Kind eignet, r&#228;t die Zeitschrift <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1322054/gruner_jahr_eltern" target="_blank">Eltern</a> dazu sich folgende Fragen zu stellen:</p>
<blockquote><p>1. Das Kind ist neugierig auf die Welt.</p>
<p>2. Es ist zuversichtlich, auch wenn es sich neuen Aufgaben gegen&#252;bersieht.</p>
<p>3. Es kann sich in andere einf&#252;hlen (&#8220;Ich frage Paul mal, warum er so traurig ist.&#8221;).</p>
<p>4. Es kann sich in neuen Gruppen schnell orientieren.</p>
<p>5. Es ist nicht v&#246;llig geknickt, wenn ein anderes Kind ihm sagt: &#8220;Mit dir spiele ich nicht&#8221;, sondern es sucht sich einen anderen Spielpartner.</p></blockquote>
<p>Aber egal f&#252;r welche Gruppenform Eltern sich f&#252;r ihr Kind entscheiden: Im Vordergrund m&#252;ssen immer die individuellen Bed&#252;rfnisse und pers&#246;nlichen W&#252;nsche der Kinder stehen. Eine Ber&#252;cksichtigung ihrer momentanen Entwicklungsstufe sowie ihre Entfaltungsw&#252;nsche spielen eine ebenso wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung. Die Kinder sollen sich im Kindergarten wirklich wohlf&#252;hlen k&#246;nnen und auch gerne dahin wollen &#8211; ohne irgendwelchen Zw&#228;ngen oder einem Druck ausgesetzt zu sein.</p>
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		<title>F&#246;rdern ohne zu fordern</title>
		<link>http://joombee.com/2008/11/16/foerdern-ohne-zu-fordern/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 18:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
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Viele Eltern m&#246;chten heutzutage ihre Kinder bereits im Babyalter so intensiv wie m&#246;glich f&#246;rdern. Dabei wird oft von einem Kurs zum n&#228;chsten gehechtet. Dieser Aktionismus mit dem Kind wird zunehmend zur Kunst und kompliziert sich unn&#246;tig, sobald man zwei oder mehr Kinder f&#246;rdern m&#246;chte.
Bei so manchem strengen Zeitplan von einigen Eltern fragt man sich jedoch [...]]]></description>
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<p>Viele Eltern m&#246;chten heutzutage ihre Kinder bereits im Babyalter so intensiv wie m&#246;glich f&#246;rdern. Dabei wird oft von einem Kurs zum n&#228;chsten gehechtet. Dieser Aktionismus mit dem Kind wird zunehmend zur Kunst und kompliziert sich unn&#246;tig, sobald man zwei oder mehr Kinder f&#246;rdern m&#246;chte.</p>
<p>Bei so manchem strengen Zeitplan von einigen Eltern fragt man sich jedoch irgendwann, ob sie nicht einfach zu viel des Guten f&#252;r ihre Kinder wollen? Viele von uns wurden selbst im Kindesalter nicht in dem hohen Ma&#223;e gef&#246;rdert, wie es heute manchmal der Fall ist. Und aus den meisten Kindern ist heute etwas Anst&#228;ndiges geworden &#8211; ohne eine &#220;berzahl an Kursen zur richtigen F&#246;rderung.</p>
<p>Viel wichtiger bei dem ganzen Treiben sollte f&#252;r die Kinder der Spass sein. Kinder lernen schlie&#223;lich aus ihrer Entdeckerfreude heraus. Als Eltern sollte man sich vor Augen f&#252;hren, dass man nicht Interesse f&#252;r alles haben kann. Deswegen sollten wir auch nicht von unseren Kindern verlangen, mehr zu unternehmen als sie sich selbst zutrauen w&#252;rden. Auch Kinder m&#252;ssen am Ende ihren eigenen Weg finden. Man muss bei der <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1299279/gruner_jahr_eltern" target="_blank">F&#246;rderung die Kinder f&#252;hren lassen</a>. Und eine kleine Verschnaufpause tut den Kleinen ebenfalls gut und hilft das Erlebte zu verarbeiten. Kinder sollten Zeit haben ihre F&#228;higkeiten zu entwickeln und weiter zu entwickeln.</p>
<p>Eltern sollten sich fragen, ob bei allen wohlgemeinten F&#246;rderungen nicht andere F&#228;higkeiten auf der Strecke bleiben k&#246;nnten. Kinder, die nur von A nach B chauffiert werden, um ihre Kurse zu absolvieren, werden es schwerer haben Freundschaften zu bilden oder sich mit anderen Kindern auseinander zu setzen. Ihnen fehlt die Zeit zum Spielen. Denn auch die sozialen F&#228;higkeiten sind am Ende wichtig, vor allem f&#252;r das berufliche Leben.</p>
<p>Besser nicht zu viel von den Kindern fordern, wenn man sie richtig f&#246;rdern m&#246;chte. Schlie&#223;lich hat jedes Kind am Ende seine eigene Pers&#246;nlichkeit mit eigenen Interessen und Neigungen.</p>
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		<title>Spielzeugfreie Zeit</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 19:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Wenn man Kinder hat, muss man sich mit so einigen Themen befassen. Dazu geh&#246;ren auch p&#228;dagogische Konzepte &#8211; sp&#228;testens wenn es um die Auswahl der Kinderbetreuung geht. Dabei bin ich auch auf die &#8220;spielzeugfreie Zeit&#8221; gesto&#223;en.
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<p>Wenn man Kinder hat, muss man sich mit so einigen Themen befassen. Dazu geh&#246;ren auch p&#228;dagogische Konzepte &#8211; sp&#228;testens wenn es um die Auswahl der Kinderbetreuung geht. Dabei bin ich auch auf die &#8220;spielzeugfreie Zeit&#8221; gesto&#223;en.</p>
<p>Zun&#228;chst fand ich den Gedanken etwas seltsam. Ich dachte nur, wie mein Kind sich den ohne Spielzeug besch&#228;ftigen soll? Bei kleinen Kindern unter 3 Jahren l&#228;sst sich dies oftmals noch schwer realisieren. Au&#223;erdem ist es vom Vorteil, wenn mehrere Kinder anwesend sind. Das Konzept l&#228;sst sich aber auch zu Hause realisieren. Und dies funktioniert umso besser, wenn Mama und/oder Papa sich auch mal Zeit nehmen daf&#252;r.</p>
<p>Mit diesen Punkten im Hinterkopf macht die spielzeugfreie Zeit Sinn. Die Kinder lernen dadurch sich gegenseitig auseinander zu setzen und Konflikte zu l&#246;sen. Sie haben schlie&#223;lich nur sich und k&#246;nnen nicht in eine Ecke abziehen mit ihrem Spielzeug und vor sich hin schmollen. Es hilft ihnen und gibt ihnen Zeit sich mit Situationen auseinander zu setzen. Man kann dies mit Erwachsenen vergleichen, die in schwierigen Situationen sich mit unterschiedlichen Dingen ablenken. Sobald aber Ruhe einkehrt, f&#228;ngt man an sich Gedanken zu machen.</p>
<p>Spielzeugfreie Zeiten wirken sich auch auf die Kreativit&#228;t aus. Die Kinder fangen an miteinander zu kommunizieren und denken sich eigene Spiele aus. Dabei werden Rollen verteilt. Das Einnehmen von verschiedenen Rollen wiederum dient der Selbstfindung: wann f&#252;hle ich mich wohl, was passt zu mir, was mache ich lieber ungerne. F&#252;r die neuen Spiele werden auch allt&#228;gliche Dinge umfunktioniert und in das Spiel integriert wie z.B. Decken um H&#246;llen zu bauen.</p>
<p>Oftmals wird der Streit zwischen den Kleinen auch verringert. Sie diskutieren &#252;ber ihre Rollen, aber es gibt kein Streit um Spielzeug. Spielzeugfreie Zeiten wirken sich somit positiv auf die sozialen Kompetenzen aus. Sie st&#228;rken ihre Beziehungen untereinander.</p>
<p>Ein anderer Faktor ist wohl die <a href="http://www.kita-bildungsserver.de/141.0.html" target="_blank">Suchtpr&#228;vention</a>. Kinder werden heutzutage viel zu oft mit irgendwelchen Spielzeugen &#8220;abgespeist&#8221; anstatt ihren Bed&#252;rfnissen nach Zuwendung, Zeit miteinander etc. nachzukommen. Ihre Ersatzbefriedigung finden diese dann zun&#228;chst im Spielzeug.</p>
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		<title>Wieviel Spielzeug braucht ein Kind?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 14:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Diese Frage stellt man sich des &#214;fteren als Eltern. Auch wir denken immer wieder dar&#252;ber nach, ob unser Kind vielleicht schon zu viel Spielzeug hat, zu wenig oder ob wir ein gesundes Mittelma&#223; erreicht haben.
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<p>Diese Frage stellt man sich des &#214;fteren als Eltern. Auch wir denken immer wieder dar&#252;ber nach, ob unser Kind vielleicht schon zu viel Spielzeug hat, zu wenig oder ob wir ein gesundes Mittelma&#223; erreicht haben.</p>
<p>Bei zu viel Spielzeug ist die Auswahl f&#252;r das Kind schwierig und es wird sich am Ende mit keinem der Spielzeuge richtig besch&#228;ftigen k&#246;nnen. Zu wenig Spielzeug hingegen l&#228;sst das Spielen schnell einseitig werden.</p>
<p>Dies zeigt bereits, dass verschiedene Spielsachen am Besten unterschiedliche Eigenschaften haben sollten um dem Kind in jeder Situation die entsprechende Stimulation zukommen zu lassen. Ein Spielzeug kann z.B. zum F&#252;hlen geeignet sein, andere f&#252;r verschiedene motorische Sinne etc. Am besten eignet sich auch Spielzeug, was aufeinander aufbaut und welches sich erg&#228;nzen l&#228;sst wie Bausteine, Sachen f&#252;r Puppen, Eisenbahn usw.</p>
<p>Ferner ist klar, dass das Kind auf Dauer sich weiter entwickelt und in den unterschiedlichen Stadien verschiedene Spielzeuge gefragt sind. Um den Kauf von neuen Spielsachen kommt man daher am Ende nicht drum herum. Das Spielzeug sollte immer alters- und entwicklungsgerecht sein. Dies gilt ebenso f&#252;r das gemeinsame Spielen.</p>
<p>Aber es m&#252;ssen nicht immer nur Spielsachen sein, die ein Kind in Begeisterung versetzen. Auch im Haushalt lassen sich viele Sachen finden, die man den Kindern zum Spielen geben kann. So ist z.B. Backpapier wunderbar geeignet f&#252;r Babys um zu knistern, da es keine Druckerschw&#228;rze enth&#228;lt, weitestgehend rei&#223;fest ist und sich ansabbern l&#228;sst. Oder auch T&#246;pfe mit Holzl&#246;ffeln, verschiedene L&#246;ffel, der W&#228;schekorb, die Klammern, eine Wasserflasche, Kissen und Decken etc. k&#246;nnen die Kleinen stundenlang faszinieren. Dabei lernen sie zus&#228;tzlich den Umgang mit allt&#228;glichen Haushaltsgegenst&#228;nden.</p>
<p>Das Allerwichtigste bei dem Ganzen ist, dass sich auch die Eltern gen&#252;gend Zeit nehmen und mit den Kindern spielen. Kein Spielzeug kann die Eltern ersetzen. Durch gemeinsames Spielen k&#246;nnen die Eltern den Kindern helfen die Welt besser zu verstehen z.B. beim Kaufmannsladen spielen, mit Fingerpuppen oder der Eisenbahn. Aber auch Bastelaktivit&#228;ten sind eine gemeinsame Besch&#228;ftigung um die Kreativit&#228;t zu f&#246;rdern oder Sport um die motorischen F&#228;higkeiten weiter zu entwickeln. Im gemeinsamen Spiel kann jeder etwas lernen &#8211; auch die Eltern. Zumal es Zeit gibt miteinander zu reden und Vertrauen aufzubauen.</p>
<p>Die Frage, ob ein Kind nun zu viel oder zu wenig Spielzeug hat muss daher letztendlich beantwortet werden. Aber wie bereits gesagt, kann kein Spielzeug die gemeinsame Zeit mit den Eltern und der Familie ersetzen um sich in jede Richtung weiterzuentwickeln.</p>
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		<title>Einfluss von Medien auf Gewaltbereitschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 10:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Medien haben, wie bereits hier erw&#228;hnt, einen starken Einfluss auf das Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Eine neue Studie von dem M&#252;nchener Schulpsychologen Dr. Werner Hopf zeigt nun, dass Computerspiele als st&#228;rkster Risikofaktor f&#252;r Jugendkriminalit&#228;t gelten. Gewaltt&#228;tige PC-Spiele stehen noch vor entsprechenden Fernsehsendungen und Horrorfilmen.
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<p>Medien haben, wie bereits <a href="http://joombee.com/2008/05/14/filme-fuer-kinder/" target="_blank">hier</a> erw&#228;hnt, einen starken Einfluss auf das Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Eine neue Studie von dem M&#252;nchener Schulpsychologen Dr. Werner Hopf zeigt nun, dass Computerspiele als st&#228;rkster Risikofaktor f&#252;r Jugendkriminalit&#228;t gelten. Gewaltt&#228;tige PC-Spiele stehen noch vor entsprechenden Fernsehsendungen und Horrorfilmen.</p>
<p>Die Ursachen hierf&#252;r versucht eine Langzeituntersuchung der Universit&#228;t Potsdam herauszufinden. Eine Ursache ist meiner Ansicht eben gerade das Problem, dass Fiktion und Realit&#228;t schwer f&#252;r die betroffenen Kinder und Jugendlichen zu unterscheiden sind. Doch sicherlich spielen noch weitere Faktoren eine Rolle, die zu einem entsprechenden Aggressionspotential f&#252;hren.</p>
<p>Problematisch an der Sache sind zum Teil auch die so genannten &#8220;Multiplayer Games&#8221; oder auch &#8220;Online-Spiele&#8221;, die ein Suchtpotential entwickeln k&#246;nnen. Hierbei kann man mit dem Spielen oftmals nicht einfach zwischendurch aufh&#246;ren und sp&#228;ter fortfahren. Daher f&#252;hlen sich die Betroffenen oftmals schnell gest&#246;rt dabei und zeigen bereits erste Ans&#228;tze von genervt sein und reagieren bereits entsprechend aggressiv.</p>
<p>Wie sich die Ergebnisse und die gesamte Thematik zuk&#252;nftig auf die Hersteller von Computerspielen auswirkten, wird sich zeigen. Es w&#252;rde zudem sicherlich nicht schaden, wenn auch solche Themen in der Schule diskutiert werden. &#220;ber das Thema Computer und PC-Spiele kann sicherlich auch bereits im Kindergarten mit den Kleinsten gesprochen werden. Denn es gibt bereits PC-Spiele f&#252;r die Kleinsten, die sich dauerhaft eben durch neue Spiele steigern wollen. Und der Grundstein zur Sucht wird fr&#252;h gelegt. Mit dem PC ist es mittlerweile wie mit dem Fernsehen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.presseportal.de/pm/7861/1190704/gruner_jahr_geo" target="_blank">Presseportal</a></p>
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