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Kat am 13.09.2009 um 17:50 Uhr.
Kinder toben gerne und viel. Da sind Unfälle vorprogrammiert, die auch mal mit schwereren Verletzungen einhergehen können wie z.B. einer Gehirnerschütterung. Hierbei reicht sogar schon ein ungünstiger Sturz vom Klettergerüst oder vom Fahrrad.
Nach einem Sturz sollte man sich einen schnellen Überblick über die Lage verschaffen: Ist der Gestürzte ansprechbar? Hat er eine Wunde am Kopf oder weist er sonstige Verletzungen auf? Gibt es Symptome wie Schwindel, Übelkeit oder Kopfschmerzen?
Bei kleineren Kindern, die noch nicht sprechen können, ist die Beobachtung wichtig. Entscheidend sind hierbei die ersten 24 Stunden, den in dieser Zeit treten die entscheidend Symptome in der Regel auf. In jedem Fall ist es wichtig, dass man nach einem schwerwiegenden Sturz einen Arzt aufsucht. Dieser kann dann am ehesten feststellen in wie fern Verletzungen vorliegen oder nicht. Gerade bei kleinen Kindern ist dies wichtig zumal auch innere Organe wie eben das Gehirn betroffen sein können.
Liegt nun eine Gehirnerschütterung vor, müssen bei Kindern strengere Regeln beachtet werden als bei Erwachsenen. Kinder brauchen nach einer Gehirnerschütterung absolute Ruhe. Diese bedeutet, dass sich das Kind weder körperlich noch geistig anstrengen darf. Aber auch einfache Tätigkeiten sollten unterlassen werden, da dies der Regeneration schadet.
Es gilt also absolute Ruhe und keinerlei Anstrengungen zu vollziehen. Persönlich hatte unsere Tochter – kleinerer Stürze zum Trotz – noch keine Gehirnerschütterung erlitten. Doch irgendwann kann es einen doch mal treffen, selbst wenn es nur ein kleiner Sturz ist. In einem solchen Fall ist es wichtig schnell und adäquat zu reagieren sowie die entsprechende Regeneration anschließend zu unterstützen.
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Kat am 17.10.2008 um 21:53 Uhr.
Der erste Schritt des Kindes ist ein großes Ereignis. Doch wie lernen Kinder am Besten laufen? Dieser Frage stellen wir uns auch regelmäßig. Unsere kleine Tochter zieht sich mittlerweile an allem hoch, was ihr in den Weg kommt. Aber auch das Laufen entlang von Möbeln wie dem Sofa, der Schrankwand oder dem Couchtisch klappt schon einwandfrei. Am liebsten jedoch läuft sie bei uns an der Hand. Doch das ist angesichts ihrer geringen Größe recht anstrengend für uns und geht auf Dauer auf den Rücken.
Zwischenzeitlich hatten wir schon darüber nachgedacht, ob wir nicht doch eine Lauflernhilfe kaufen sollten, da wir dachten, dass die Geräte ja mittlerweile technisch einwandfrei wären. Doch den Gedanken haben wir recht schnell wieder verworfen, da es für die Kleine eine größere Herausforderung ist so laufen zu lernen. Die Freude, wenn es endlich klappt, wird dann sicherlich umso größer sein.
Die Entscheidung gegen eine Lauflernhilfe ist aber aus verschiedenen Gründen richtig. Nicht nur das Stolperfallen das Vergnügen schnell beenden können. Auch die Tatsache, dass Kinder mit Hilfe dieser Geräte Geschwindigkeiten erreichen können, die sie schwer kontrollieren können, sprechen definitiv dagegen. Unfälle wie Stürze bleiben dann nicht aus. Und dies kann das Kind eher entmutigen und sein Selbstbewusstsein schwächen. Außerdem sollte man stets bedenken, wie zart so ein kleiner Körper noch ist. Eine Kopfverletzung kann auf die gesamte Entwicklung ungeahnte Folgen haben.
Ebenso die Frage nach vernünftigen Laufschuhen für unsere Kleine kam auf. Wann ist der richtige Zeitpunkt? Ein paar gute Laufschuhe kosten schließlich ab ca. 30,- Euro aufwärts. Am besten ist es jedoch solange wie möglich mit den Schuhen zu warten. Zu früh getragene Schuhe verhindern dass die Fußmuskulatur richtig trainiert wird.
Daher warten wir noch ein wenig mit den Schühchen bis unsere Kleine die ersten Schritte alleine macht. Solange darf sie noch barfuß laufen an der Hand in der Wohnung. Schließlich haben wir ja Zeit und niemand soll sich unter Druck gesetzt fühlen. Der richtige Zeitpunkt kommt von alleine.