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	<title>Joombee &#187; Tochter</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Frohes Neues Jahr 2010!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 12:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich w&#252;nsche allen meinen Lesern, Freunden und Bekannten ein frohes und gesundes Neues Jahr 2010. Ich hoffe, dass dieses Jahr euch neben den t&#228;glich herausfordernden Momenten im Leben auch viel Freude, Spa&#223;, neue Abenteuer und Erfahrungen bringen wird. Pers&#246;nlich steht bei uns dieses Jahr so einiges an. Mit Stolz sehen wir dabei die Entwicklung unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/01/Neujahr1.jpg" align="left" alt="Gl&#252;cksbringer" />Ich w&#252;nsche allen meinen Lesern, Freunden und Bekannten ein frohes und gesundes Neues Jahr 2010. Ich hoffe, dass dieses Jahr euch neben den t&#228;glich herausfordernden Momenten im Leben auch viel Freude, Spa&#223;, neue Abenteuer und Erfahrungen bringen wird.</p>
<p>Pers&#246;nlich steht bei uns dieses Jahr so einiges an. Mit Stolz sehen wir dabei die Entwicklung unserer Tochter, die uns jeden Tag mit Freude erf&#252;llt. Aber auch anstrengende Zeiten lassen sich nicht vermeiden, zumal die Kleine mitten in ihrer Trotzphase steckt. Unsere Tochter wird demn&#228;chst zwei Jahre alt und unser k&#252;nftiger Nachwuchs soll im Mai das Licht der Welt erblicken.</p>
<p>Wir blicken auf die Geburt unseres zweiten Kindes mit Spannung, zumal wir dieses Mal einen Jungen erwarten. Dies ist f&#252;r die ganze Familie ein neues Abenteuer &#8211; mit ganz neuen Herausforderungen.</p>
<p>Auch &#252;ber das Blog habe ich mir Gedanken gemacht. Gerne soll demn&#228;chst ein Re-Design anstehen, sobald es die Zeit erlaubt. Aber auch inhaltlich w&#252;rde ich gerne ein oder zwei neue Kategorien einf&#252;gen um die Professionalit&#228;t und inhaltliche Qualit&#228;t zu steigern. Ich hoffe im neuen Jahr ein wenig mehr Zeit zum Bloggen zu finden. </p>
<p>Die Ideen sind da, nur leider reicht nicht immer die Zeit daf&#252;r, obwohl ich sehr gerne wesentlich mehr Content hier rein bringen w&#252;rde. Damit habe ich wohl meinen guten Vorsatz f&#252;r das neue Jahr 2010 gefunden. Jetzt muss er nur noch erf&#252;llt werden. <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Vorbild &#220;bergewicht</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 11:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gesundheit wegen achte ich als Mutter so gut es geht auf eine gesunde Ern&#228;hrung unserer Familie. Sicherlich bin ich damit nicht alleine, denn eine gesunde Ern&#228;hrung ist nicht nur f&#252;r die Kinder wichtig. Als Eltern muss dabei ein gutes Vorbild sein und manchmal auch auf einiges verzichten. Dies ist aber nicht nur der eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesundheit wegen achte ich als Mutter so gut es geht auf eine gesunde Ern&#228;hrung unserer Familie. Sicherlich bin ich damit nicht alleine, denn eine gesunde Ern&#228;hrung ist nicht nur f&#252;r die Kinder wichtig. Als Eltern muss dabei ein gutes Vorbild sein und manchmal auch auf einiges verzichten. Dies ist aber nicht nur der eigenen Figur zu liebe gut so.</p>
<p>So fand man jetzt<a href="http://www.presseportal.de/pm/52678/1491172/wort_und_bild_apotheken_umschau" target="_blank"> heraus</a>, dass T&#246;chter ein zehnfach h&#246;heres Risiko haben &#252;bergewichtig zu werden, wenn die Mutter stark &#252;bergewichtig ist. Zu dicke V&#228;ter hingegen &#252;bertragen dies nur als sechsfach erh&#246;htes Risiko auf ihre S&#246;hne, was auch noch ein beachtlicher Faktor ist. Herausgefunden haben dies Wissenschaftler der Peninsula Medical School im s&#252;denglischen Plymouth. Dabei vermutet man weniger genetische Ursachen daf&#252;r, sondern auf die Tatsache, dass T&#246;chter den Lebensstil ihrer Mutter und S&#246;hne den ihres Vaters entsprechend kopieren. Ein solcher Zusammenhang schien bei der Vater-Tochter- bzw. Mutter-Sohn-Beziehung zu fehlen.</p>
<p>Das das Essverhalten in der Kindheit gepr&#228;gt wird, <a href="http://joombee.com/2009/08/10/positive-essgewohnheiten-entstehen-in-der-kindheit/" target="_blank">dar&#252;ber</a> hatte ich ja bereits geschrieben. Interessant ist hierbei, in wie fern die einzelnen Elternteile doch einen pr&#228;genden Eindruck auf ihre Kinder auswirken. Und am Ende bleibt mir nur noch zu sagen &#252;brig: meiner Tochter und ihrer Gesundheit zu liebe werde ich auch zuk&#252;nftig auf das eine oder andere St&#252;ck Schokolade verzichten. Dies tut meiner Gesundheit und Figur auf Dauer sicherlich auch gut. Aber es ist dabei auch wichtig, dass ich ihr beibringe, dass man mal ein St&#252;ckchen naschen darf ohne es zu &#252;bertreiben. Denn ganz ohne etwas S&#252;&#223;es geht es auf Dauer sicherlich nicht.</p>
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		<title>Der zweite Brei</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 10:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Einf&#252;hrung des Mittagsbreis, wird es dann irgendwann Zeit, die n&#228;chste Flaschen- oder Brustmahlzeit zu ersetzen. Dabei gibt es die zwei Optionen: entweder wird zuerst der Nachmittagsbrei oder Abendbrei eingef&#252;hrt. In der Regel sagt man, dass der Abendbrei als zweiter Brei eingef&#252;hrt werden sollte, damit die Eltern so langsam anfangen k&#246;nnen durch zu schlafen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Einf&#252;hrung des Mittagsbreis, wird es dann irgendwann Zeit, die n&#228;chste Flaschen- oder Brustmahlzeit zu ersetzen.</p>
<p>Dabei gibt es die zwei Optionen: entweder wird zuerst der Nachmittagsbrei oder Abendbrei eingef&#252;hrt. In der Regel sagt man, dass der Abendbrei als zweiter Brei eingef&#252;hrt werden sollte, damit die Eltern so langsam anfangen k&#246;nnen durch zu schlafen.</p>
<p>Der Abendbrei ist ein Milchbrei mit ein wenig Frucht wie z.B. Apfel, Birne, Banane oder Himbeere. Doch mit der Einf&#252;hrung des Abendbreis schl&#228;ft das Baby nicht automatisch durch, wie vielfach angenommen wird. Wir durften diese Erfahrung selber machen. Unsere Tochter schlief die erste Phase zwar l&#228;nger durch, wurde aber immer noch regelm&#228;&#223;ig nachts um 03.00 Uhr wach. Viele Kinder haben auch nach der Einf&#252;hrung des Abendbreis noch ihren Trinkryhthmus nachts. Und diesen zu &#252;berwinden ist gar nicht so einfach und bescherte zumindest uns noch ein paar schlaflose N&#228;chte.</p>
<p>Zun&#228;chst sollte man wissen, dass Kinder nach dem 6. Monat erst k&#246;rperlich als auch geistig soweit sind um zu verstehen, dass sie nachts keine Mahlzeit mehr erwarten k&#246;nnen. Das hei&#223;t, dass man einem Baby erst dann beibringen kann auf die n&#228;chtliche Mahlzeit zu verzichten. Weiterhin gilt dies auch nur f&#252;r Kinder, die den Abendbrei erhalten oder auch mit der Flasche gef&#252;ttert werden. Stillkinder hingegen, die abends noch gestillt werden, d&#252;rfen auch nachts noch ihre Mahlzeiten erhalten &#8211; auch nach dem 6. Monat, da Muttermilch wesentlich schneller verdaut wird als Brei oder die Flaschenmahlzeit.</p>
<p>Es ist allgemein auch g&#228;ngig, dass man den Kindern nachts statt der Milch Wasser oder Tee anbietet. Aber auch das ist  problematisch, da das Kind dies als Ersatz zur die n&#228;chtliche MIlchmahlzeit verstehen k&#246;nnte. Und somit ist f&#252;r die Eltern wieder keine durchschlaf bare Nacht in greifbarer N&#228;he. Man sollte daher versuchen, dass Kind ohne weiteres zum Weiterschlafen zu bekommen &#8211; und das ist schwierig! Denn so ein Zwerg kann in dieser Hinsicht schon einen ziemlichen Dicksch&#228;del haben.</p>
<p>Am Besten man sucht sich f&#252;r dieses Projekt ein ruhiges Wochenende aus. Gerade bei Stillkindern, die abends ihren Brei erhalten, ist es sinnvoll, wenn der Papa nachts die Beruhigung &#252;bernimmt. Aber ansonsten muss man als Eltern individuelle L&#246;sungen finden. G&#228;ngige Methode ist das Schreien lassen &#8211; die leider auch sehr grausam f&#252;r alle Beteiligten! Wir haben es so gehandhabt, dass wir immer wieder hingegangen sind und unsere Kleine beruhigt haben &#8211; aber komplett ohne Schreien ging es bei uns leider auch nicht. Nach 2 N&#228;chten wusste sie dann aber, dass sie nachts keine Mahlzeit mehr erwarten kann. Und die Sache mit dem ganz durchschlafen klappt zumindest manchmal &#8211; ansonsten muss nur noch einer hoch von uns einmal nachts und ihr den Schnuller reichen. Aber das Thema gehen wir ein anderes Mal an.</p>
<p>Um die n&#228;chtlichen Mahlzeiten komplett weg zu lassen, muss das Kind nat&#252;rlich auch genug essen, damit der Bauch ordentlich voll ist und gut zu tun hat.</p>
<p>Wer lieber erst den Nachmittagsbrei einf&#252;hren will, der nimmt hierf&#252;r den Getreide-Obst-Brei. Und wann man welchen Brei als zweites einf&#252;hrt, sollte man individuell entscheiden. Denn nicht nur f&#252;r das Kind ist es eine gro&#223;e Umstellung sondern auch so manches Mal f&#252;r die Eltern.</p>
<p>Ich bin der Ansicht, dass man damit nicht zu lange warten sollte &#8211; zumindest nicht wenn man stillt. Denn irgendwann entwickeln die Kleinen ihren eigenen Willen und fangen explizit an nach der Brust zu verlangen. Und dann wird es noch komplizierter. Bei uns lagen ca. 2 Wochen zwischen der Einf&#252;hrung des ersten und des zweiten Breis. Und unsere Tochter hat dies Gott sei dank doch recht fix akzeptiert und war am Ende schneller abgestillt als ich gedacht h&#228;tte, obwohl sie anf&#228;nglich eine ziemliche &#8220;Brustn&#228;rrin&#8221; war.</p>
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		<title>Online-Ratgeber f&#252;r gesunde Kinderz&#228;hne</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 14:43:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Initiative Kiefergesundheit bietet einen neuen online-Ratgeber zum Thema gesunde Kinderz&#228;hne an. Hintergrund hierf&#252;r ist, dass Eltern oftmals die Bedeutung der ersten  Z&#228;hnchen untersch&#228;tzen. So sind fr&#252;hzeitige Untersuchungen und rechtzeitige Eingriffe in fr&#252;hkindliche Fehlstellungen der Z&#228;hne weitaus wichtiger, als es den meisten Eltern bewusst ist. Der neue online-Ratgeber unter  www.milchzahnseite.de hat als Ziel, das Verst&#228;ndnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.ikg-online.de/" target="_blank">Initiative Kiefergesundheit</a> bietet einen neuen online-Ratgeber zum Thema gesunde Kinderz&#228;hne an. Hintergrund hierf&#252;r ist, dass Eltern oftmals die Bedeutung der ersten  Z&#228;hnchen untersch&#228;tzen. So sind fr&#252;hzeitige Untersuchungen und rechtzeitige Eingriffe in fr&#252;hkindliche Fehlstellungen der Z&#228;hne weitaus wichtiger, als es den meisten Eltern bewusst ist.</p>
<p>Der neue online-Ratgeber unter  <a href="http://www.milchzahnseite.de/" target="_blank">www.milchzahnseite.de</a> hat als Ziel, das Verst&#228;ndnis f&#252;r die<br />
Milchz&#228;hne und deren Wichtigkeit f&#252;r das Wachstum der Kiefer zu verdeutlichen. Die Seite geht auf verschiedene Themen ein, wie sch&#228;dliche Angewohnheiten, Fragen &#252;ber die Entwicklung von Z&#228;hne und Kiefer, kl&#228;rt die Frage warum Milchz&#228;hne &#8220;Milchz&#228;hne&#8221; hei&#223;en, und gibt zahlreiche Hinweise zur richtigen Pflege und zum Schutz der ersten Z&#228;hne.</p>
<p>Da auch unsere Tochter bereits die ersten Z&#228;hnchen hat seit ihrem 4. Lebensmonat, werden wir jetzt sicherlich verst&#228;rkt auf die Gesundheit ihrer Z&#228;hnchen achten. Denn bisher schienen wir dieses Thema trotz regelm&#228;&#223;iger Zahnpflege noch zu untersch&#228;tzen. Wenn wir rechtzeitig bestimmte kieferorthop&#228;dische Ma&#223;nahmen verhindern k&#246;nnen, tun wir sicherlich der ganzen Familie einen gro&#223;en Gefallen.</p>
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		<title>M&#252;tter lernen von T&#246;chtern</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 09:28:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Frauenzeitschrift F&#252;r Sie hat eine GEWIS-Umfrage durchgef&#252;hrt um heraus zu finden, in wie fern M&#252;tter von ihren T&#246;chtern lernen. Dabei wurden 1057 M&#252;tter im Alter von 30 und 65 mit T&#246;chtern von &#252;ber zw&#246;lf Jahren befragt. Im Ergebnis stellte sich heraus, dass ein Drittel der M&#252;tter bereits neue Erfahrungen durch ihre T&#246;chter gesammelt haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauenzeitschrift <a href="http://www.fuer-sie.de/index.html" target="_blank">F&#252;r Sie </a>hat eine <a href="http://www.gewis.de/" target="_blank">GEWIS</a>-Umfrage durchgef&#252;hrt um heraus zu finden, in wie fern M&#252;tter von ihren T&#246;chtern lernen. Dabei wurden 1057 M&#252;tter im Alter von 30 und 65 mit T&#246;chtern von &#252;ber zw&#246;lf Jahren befragt. Im Ergebnis stellte sich heraus, dass ein Drittel der M&#252;tter bereits neue Erfahrungen durch ihre T&#246;chter gesammelt haben.</p>
<p>So teilt die Frauenzeitschrift F&#252;r Sie in ihrer <a href="http://www.presseportal.de/pm/6558/1231951/fuer_sie" target="_blank">Pressemeldung</a> das folgende Ergebnis mit:</p>
<blockquote><p>Zw&#246;lf Prozent der Befragten gaben an, sich bei ihrer Tochter einen modischeren Kleidungsstil abgeguckt zu haben. Jede zehnte Mutter sagt, dass sie durch den Nachwuchs gelernt habe, Vorurteile abzulegen. Auch in vielen anderen Bereichen orientieren sich M&#252;tter an ihren T&#246;chtern: Neun Prozent g&#246;nnen sich nach ihrem Vorbild mehr Lockerheit im Alltag, sieben Prozent sch&#228;tzen ihre Freundschaften h&#246;her als fr&#252;her und 5 Prozent haben gelernt, selbstbewusster f&#252;r ihren Standpunkt einzutreten.</p></blockquote>
<p>In wie fern das jetzt f&#252;r die Beziehung zu meiner Tochter zu trifft kann ich derzeit noch nicht sagen, da unsere Tochter noch recht klein ist. Aber anhand der Beziehung zu meiner Mutter kann ich schon behaupten, dass ich auf einige ihrer Lebensbereiche Einfluss genommen habe.</p>
<p>Prinzipiell denke ich, dass Kinder nicht nur von uns Erwachsenen lernen, sondern dass auch wir von unseren Kindern viel lernen k&#246;nnen. Jedoch bin ich der Ansicht, dass man seine elterliche autorit&#228;re Position den Kindern gegen&#252;ber behaupten und die Beziehung nicht zu stark auf Basis von Freundschaft aufbauen sollte. Schlie&#223;lich tragen Eltern eine gewisse Verantwortung gegen&#252;ber ihren Kindern und diese wird am Besten gewahrt, indem man seinen Kindern auch bestimmte Grenzen setzt an welche sie sich halten.</p>
<p>Ferner f&#252;hrt eine zu starke Orientierung der Eltern an ihren Kindern vermutlich nur dazu, dass die Kinder unter Umst&#228;nden ihre eigene Pers&#246;nlichkeit nicht weiterentwickeln zumal sich keine neuen Impulse einstellen.</p>
<p>Im Gro&#223;en und Ganzen ist das gegenseitige Lernen sicherlich f&#252;r beide Seiten wichtig und st&#228;rkt sicherlich auch die Beziehung. Jedoch sollten die eigenst&#228;ndigen Pers&#246;nlichkeiten von Kindern und auch Eltern dabei stets respektiert werden.</p>
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