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	<title>Joombee &#187; Ursache</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Bauchweh ist nicht gleich Bauchweh</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 09:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Kinder haben oft Bauchweh. Ein Besuch beim Arzt zeigt aber oftmals, dass ihnen in Wirklichkeit der Bauch gar nicht schmerzt. Zumindest l&#228;sst sich diagnostisch nichts feststellen. F&#252;r viele Eltern stellt sich dann die Frage: wo liegt das Problem? Das Kind bildet sich die Schmerzen sicherlich nicht ein. In einem solchen Fall m&#252;ssen sich die Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder haben oft Bauchweh. Ein Besuch beim Arzt zeigt aber oftmals, dass ihnen in Wirklichkeit der Bauch gar nicht schmerzt. Zumindest l&#228;sst sich diagnostisch nichts feststellen. F&#252;r viele Eltern stellt sich dann die Frage: wo liegt das Problem? Das Kind bildet sich die Schmerzen sicherlich nicht ein.</p>
<p>In einem solchen Fall m&#252;ssen sich die Eltern auf die Suche begeben nach den Ursachen. Und diese k&#246;nnen <a href="http://www.eltern.de/gesundheit-und-ernaehrung/medizin/bauchweh.html" target="_blank">vielf&#228;ltiger Natur </a>sein. Kinder projezieren ihre Schmerzen und Sorgen auf die Mitte ihres K&#246;rpers &#8211; also auf den Bauch. Ausserdem f&#228;llt es gerade sehr kleinen Kindern schwer genau zu artikulieren, was ihnen eigentlich fehlt.</p>
<p>Echte Bauchschmerzen erkennt man bei Babys daran, dass der Bauch nach der Mahlzeit aufgebl&#228;ht ist. Babys leiden oftmals an diesen Bl&#228;hungen. Meistens hilft es siemit dem Bauch auf der Schulter zu tragen um ihnen den Druck zu nehmen. Auch eine Massage mit &#214;l im Uhrzeigersinn bewirkt oftmals wunder. So gibt es beispielsweise von Weleda ein spezielles <a href="http://www.weleda.de/Koerperpflege/PflegeMutterKind/SchwangerschaftStillzeit/BabyBaeuchleinoel.html" target="_blank">Baby-B&#228;uchlein&#246;l</a>. Pers&#246;nlich haben wir unserer Tochter regelm&#228;&#223;ig das B&#228;uchlein massiert und sie hat nie wirklich ernsthafte Probleme mit Bl&#228;hungen und Bauchschmerzen gehabt bisher.</p>
<p>Kleinkinder hingegen greifen sich bei Bauchschmerzen oftmals an den Bauch und dr&#252;cken die Schmerzen durch ihre Mimik aus. Bei gr&#246;&#223;eren Kinder kann man bereits eher dar&#252;ber sprechen. Aber auch sie ben&#246;tigen in solchen F&#228;llen mehr Zuwendung und K&#246;rperkontakt.</p>
<p>Kinder reagieren auch auf neue oder in stressigen Situationen mit Bauchweh. Daher ist die Ursachenforschung so wichtig. So kann Stress im Kindergarten durch einen neue Erzieherin beispielsweise bei empfindlicheren Kindern bauchweh hervorrufen. Gehen die Schmerzen jedoch mit weiteren Symptomen einher wie &#220;belkeit und Erbrechen, Fieber, Verstopfung oder Durchfall einher sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.</p>
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		<title>Babys wollen sich mitteilen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 18:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[So verschieden Babys auch sind, eines haben sie alle gemeinsam: sie schreien. Und das tun sie nicht ohne Grund. Durch eine Pressemeldung der Zeitschrift ELTERN wurde ich wieder intensiver aufmerksam auf das Thema. Die Ursachen weswegen Babys schreien sind vielf&#228;ltig. Dabei sollte man bedenken, dass Babys und vor allem S&#228;uglinge keine andere Form der Kommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So verschieden Babys auch sind, eines haben sie alle gemeinsam: sie schreien. Und das tun sie nicht ohne Grund. Durch eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1266107/gruner_jahr_eltern" target="_blank">Pressemeldung</a> der Zeitschrift ELTERN wurde ich wieder intensiver aufmerksam auf das Thema.</p>
<p>Die Ursachen weswegen Babys schreien sind vielf&#228;ltig. Dabei sollte man bedenken, dass Babys und vor allem S&#228;uglinge keine andere Form der Kommunikation kennen. Daher k&#246;nnen sie auch nicht anders kommunizieren als durch schreien. Kinder lernen erst mit der Zeit und zunehmenden Alter die Vielfalt der Kommunikationsm&#246;glichkeiten kennen: Mimik, Gestik und insbesondere die Sprache.</p>
<p>Diese Tatsache haben wir uns stets von Anfang an bewusst gemacht. Daher stand f&#252;r uns von Anfang an fest, dass wir unsere Tochter auf keinen Fall weinen lassen. Mit der Zeit haben wir auch in dieser Hinsicht dazu gelernt &#8211; genauso wie unsere Tochter. Im ersten halben Jahr ist es nicht ratsam, Babys oder S&#228;uglinge schreien zu lassen. Sie bekommen ansonsten nur das Gef&#252;hl, dass keiner f&#252;r sie da ist, wenn sie jemanden brauchen. Und wenn sie nur schreien, weil sie mal wieder zu Mama oder Papa in den Arm wollen. Aber was soll man auch verlangen von so einem winzigen, unschuldigen Wesen, was so pl&#246;tzlich einer so gro&#223;en Welt mit so vielen Sinneseindr&#252;cken ausgesetzt ist?</p>
<p>Erst ab dem 7. Monat entwicklen Babys ein Verst&#228;ndnis f&#252;r Zusammenh&#228;nge, lernen Ursache und Wirkung kennen und fangen an sich zu erinnern und Dinge einzupr&#228;gen. Daher sollte man den Kleinen z.B. auch erst nach dem 6. Monat die n&#228;chtliche Mahlzeit abzugew&#246;hnen.</p>
<p>Aber auch die Kleinen lernen, dass sie unter Umst&#228;nden durch Weinen ihren Willen durchsetzen k&#246;nnen. Und der wird mit zunehmendem Alter immer st&#228;rker.</p>
<p>Letztendlich muss man als Eltern herausfinden, weswegen das Baby schreit. Jedes Kind hat seine individuelle Art und Weise zu kommunzieren. So kommuniziert ein Baby z.B. anders mit seiner Mutter als mit seinem Vater. Aber ein Baby muss auch mal schreien, denn auch Kinder haben mal einen schlechten Tag und m&#252;ssen ihre Wut bzw. ihren &#196;rger in die Welt hinausschreien. Und als Eltern sollte man froh sein, wenn das Kind lieber einmal &#246;fter schreit als zu wenig. Denn schlie&#223;lich m&#246;chte man als Elternteil ja erreichen, dass die Kinder mit ihren Problemen jederzeit zu einem kommen k&#246;nnen.</p>
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