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	<title>Joombee &#187; Wasser</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Kinderfalle Gartenteich und Pool</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 19:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sommerzeit hat begonnen und somit auch die Gartenzeit. In vielen G&#228;rten bildet ein Teich oder gar ein Swimmingpool den Mittelpunkt in dieser Zeit. Doch diese k&#246;nnen schnell zur Kinderfalle werden, ebenso wie mit Wasser gef&#252;llte Bottiche und Tonnen. Laut DLRG sind im letzten Jahr elf Menschen im Gartenteich oder im Swimmingpool ertrunken &#8211; darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerzeit hat begonnen und somit auch die Gartenzeit. In vielen G&#228;rten bildet ein Teich oder gar ein Swimmingpool den Mittelpunkt in dieser Zeit. Doch diese k&#246;nnen schnell zur Kinderfalle werden, ebenso wie mit Wasser gef&#252;llte Bottiche und Tonnen. <a href="http://www.presseportal.de/pm/7044/1384494/dlrg_dt_lebens_rettungs_gesellschaft" target="_blank">Laut DLRG</a> sind im letzten Jahr elf Menschen im Gartenteich oder im Swimmingpool ertrunken &#8211; darunter waren f&#252;nf Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren. Seit dem Jahr 2000 kamen insgesamt 115 Menschen in privaten Anlagen ums Leben.</p>
<p>Insbesondere Unachtsamkeit und Sorglosigkeit der Eltern k&#246;nnen zum Ertrinken von Kindern f&#252;hren. Gerade ein Gartenteich mag mit wenigen Zentimetern Wassertiefe ungef&#228;hrlich und harmlos erscheinen. Jedoch reichen diese paar Zentimeter bereits aus, um zu einer t&#246;dlichen Bedrohung f&#252;r Kinder zu werden. Wasser zieht kleine Kinder magisch an, aber Kinder k&#246;nnen die m&#246;glichen Gefahren nicht richtig einsch&#228;tzen. Daher sollten Eltern in der N&#228;he von Pools, Garteinteichen und anderen Wasseranlagen besondere Vorsicht und Wachsamkeit walten lassen.</p>
<p>Gerade Kleinkinder bed&#252;rfen einer st&#228;ndigen Aufsicht der Eltern, damit sie sich keinen Gefahren aussetzen. F&#252;r den Schutz der Kinder vor m&#246;glichen Gefahren ist die aufsichtspflichtige Person verantwortlich, was in der Regel die Eltern sind.</p>
<p><strong>Babys und Kleinkinder ans Wasser gew&#246;hnen</strong><br />
Es ist in jedem Fall ratsam f&#252;r Eltern, dass sie die Kinder fr&#252;hzeitig mit dem Element Wasser in Ber&#252;hrung bringen. Angefangen beim Babyschwimmen &#252;ber Kleinkinderschwimmen bis hin zu Wassergew&#246;hnungskursen existiert ein breites Angebot. Letzere erm&#246;glichen den Kindern fr&#252;hzeitig lebensrettende Verhaltensweisen im Wasser beizubringen, noch bevor diese schwimmen k&#246;nnen. Auch die Aufkl&#228;rung &#252;ber die Gefahren von Wasser in altersgerechter Form ist ein wichtiger Bestandteil.</p>
<p><strong>Z&#228;une k&#246;nnen sch&#252;tzen</strong><br />
Ferner k&#246;nnen Eltern fr&#252;hzeitig Gefahrenquellen absichern. So empfiehlt sich bereits bei der Planung eines Gartenteichs oder Pools geeignete Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, wie z.B. die Einz&#228;unung des Gartenteichs. Auch ein Pool kann entsprechend eingez&#228;unt werden. Dies mag zwar optisch nicht sehr anreizend sein, aber das Leben des Kindes z&#228;hlt am Ende mehr.</p>
<p>Auch der Teich des Nachbarns oder kleine Fl&#252;sse hinterm Haus geh&#246;ren abgesichert, wenn diese f&#252;r Kinder durch Tore oder &#220;berg&#228;nge zug&#228;nglich sind. In solchen F&#228;llen bieten sich spezielle T&#252;rsicherungen an, damit die Kinder sich keinen Zugang zum Nachbarn oder zum Fluss hinterm Haus verschaffen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Ern&#228;hrung in der Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 09:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Damals hie&#223; es: in der Schwangerschaft muss man f&#252;r 2 Essen. Diese Weisheit ist mittlerweile &#252;berholt, dennoch bekommt vermutlich jede Schwangere diesen Spruch noch immer zu h&#246;ren. Dabei ist auch in der Schwangerschaft entscheidend, was man isst und nicht wie viel. Zun&#228;chst einmal soll die Frage gekl&#228;rt werden, warum man in der Schwangerschaft nicht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damals hie&#223; es: in der Schwangerschaft muss man f&#252;r 2 Essen. Diese Weisheit ist mittlerweile &#252;berholt, dennoch bekommt vermutlich jede Schwangere diesen Spruch noch immer zu h&#246;ren. Dabei ist auch in der Schwangerschaft entscheidend, was man isst und nicht wie viel.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal soll die Frage gekl&#228;rt werden, warum man in der Schwangerschaft nicht zu zweit essen sollte. Dass diese Weisheit nicht mehr aktuell ist, wusste ich w&#228;hrend meiner Schwangerschaft auch. Jedoch war mir nie klar, wieso das eigentlich so sch&#228;dlich sein kann f&#252;r das Baby. Das meine Figur darunter leiden w&#252;rde, war mir schon bewusst. Die Erkl&#228;rung lieferte mir jetzt das <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1243024/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Apothekenmagazin &#8220;Baby und Familie&#8221;</a>:</p>
<blockquote><p>Ein st&#228;ndiger Nahrungs&#252;berfluss kann dem Baby sogar schaden, denn dadurch werden seine Hormon-Messf&#252;hler im Gehirn falsch geeicht. Sie sch&#252;tten hohe Mengen an Insulin aus und nehmen den &#220;berfluss als normal an. &#8220;Diese kleinen Nimmersatts entwickeln mit hoher Wahrscheinlichkeit sp&#228;ter selbst &#220;bergewicht&#8221;, erkl&#228;rt Professor Dr. Berthold Koletzko (&#8230;). Damit tr&#252;gen die Kinder auch schon das Risiko f&#252;r Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Erh&#246;hung der Blutfette, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in sich.</p></blockquote>
<p>Doch worauf sollte man in der Schwangerschaft bei der Ern&#228;hrung achten? Das Wichtigste vorneweg: Absolute Tabus in der Schwangerschaft sind Rauchen, Alkohol in jeglicher Form und Di&#228;ten. Auch vom Verzehr von rohem Fisch ist abzuraten, da dieser Krankheitserreger enthalten k&#246;nnte, die dem heranwachsenden Baby schaden. Gegen ca. 2 Tassen Kaffee am Tag ist in der Schwangerschaft auch nichts einzuwenden, ich habe jedoch ganz darauf verzichtet. Koffein ist schlie&#223;lich eine Art &#8220;Droge&#8221; und unserer Tochter zu liebe habe ich die Finger davon gelassen.</p>
<p>Die Schwangerschaft selbst unterteilt sich in so genannte Trimester. Im ersten Trimester entwickeln sich bereits alle wichtigen Organe (<a href="http://www.schwangerschaft.medhost.de/1-trimester.html" target="_blank">Quelle</a>). Daher ist es wichtig ausreichend Fols&#228;ure zu sich zu nehmen um dem Neural-Rohr-Defekt (offener R&#252;cken) vorzubeugen (<a href="http://www.dein-baby.net/33_die-ersten-drei-monate-der-schwangerschaft/" target="_blank">Quelle</a>). Auch die Vitamine B6 und B12 sind von Bedeutung f&#252;r die Zellteilung und sollten daher nicht auf dem Speisplan fehlen.</p>
<p>Im zweiten Trimester werden vor allem Mineralstoffe ben&#246;tigt wie Kalzium, Eisen und Zink. Auch Eiwei&#223;e als Vorbereitung auf die letzte Phase der Schwangerschaft sind notwendig. In dieser Zeit legt man ca. 6 kg an Gewicht zu. Dies ist auch gut so, da der K&#246;rper Reserven f&#252;r die Geburt und die Stillzeit anlegt (<a href="http://www.schwangerschaft.medhost.de/2-trimester.html" target="_blank">Quelle</a>).</p>
<p>Im dritten und letzen Trimester sind vor allem essentielle Fetts&#228;uren, Eiwei&#223;e, Mineralstoffe und Vitamine wichtig. Es hei&#223;t also viele gesunde Sachen zu essen (<a href="http://www.dein-baby.net/39_das-letzte-drittel-der-schwangerschaft-29-bis-40-woche/" target="_blank">Quelle</a>). Das heranwachsende Baby hat zunehmend einen gr&#246;&#223;eren Bedarf und nutzt auch die Reserven der Mutter um sich zu versorgen.</p>
<p>Auch viel Trinken ist wichtig. Hierbei empfiehlt sich am Besten stilles Wasser oder Tee. Wasser mit Kohlens&#228;ure kann unter Umst&#228;nden Sodbrennen verst&#228;rken &#8211; so ging es jedenfalls mir in der Schwangerschaft. Viel trinken wirkt auch weitestgehend gegen Verstopfungen vor. Bei Sodbrennen hilft es dann auch kleinere Portionen zu essen.</p>
<p>Mit &#220;belkeit hatte ich in der Schwangerschaft Gott sei Dank nicht zu k&#228;mpfen. Da soll es aber helfen, wenn man den Morgen ruhig angehen l&#228;sst und neben seinem Bett etwas zu knabbern stehen hat sowie zu trinken. Nach dem &#220;bergeben sind wohl salzige Sachen ratsam.</p>
<p>Bei Gelegenheit werde ich einmal eine Liste zusammenstellen, wozu die einzelnen N&#228;hrstoffe, Vitamine und Co. wichtig sind inklusive Nahrungsmitteln, die diese enthalten.</p>
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		<title>Thema: Trinken bei Babys</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 19:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch. Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch.</p>
<p>Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder Durchfall einen erh&#246;hten Fl&#252;ssigkeitsbedarf hat. Bei Stillkindern hilft es oftmals den S&#228;ugling einfach etwas h&#228;ufiger anzulegen. Ansonsten sollte man versuchen, dem Baby Tee oder Wasser zu geben.</p>
<p>Mit Gabe der Beikost erh&#246;ht sich die Trinkmenge auf 300-400 ml zus&#228;tzlich am Tag. Kleinkinder ab einem Jahr ben&#246;tigen ca. 600 ml Fl&#252;ssigkeit. Ab dem ca. dem 2. Lebensjahr und im 3. Lebensjahr betr&#228;gt die Trinkmenge um die 700 ml. Aber auch hier gilt, dass bei starker Hitze und Krankheit die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge erh&#246;ht ist.</p>
<p>Oftmals stellt sich auch die Frage, was Kinder bzw. Babys trinken sollten. Das ideale Getr&#228;nk f&#252;r Babys und Kinder ist abgekochtes (Leitungs)Wasser. Es gibt auch spezieller Babywasser zu kaufen, doch in der Regel lohnt sie die Investition nicht und zumindest mit wurde in der Regel davon abgeraten. Aber auch unges&#252;&#223;ter Tee eignet sich f&#252;r Babys. Hierbei sollte man am besten Kr&#228;utertee w&#228;hlen und ihn d&#252;nn aufbr&#252;hen. Fr&#252;chtetee kann hingegen den Zahnschmelz angreifen, da er Fruchts&#228;uren enthalten kann. Schwarzer Tee ist f&#252;r Babys vollkommen ungeeignet.</p>
<p>Als ungeeignet gelten in jedem Fall Saft und auch Limonaden-Getr&#228;nke. Saft enth&#228;lt versteckte Kalorien und Fruchtzucker. Ein Glas Saft kann gegebenenfalls eine vollwertige Mahlzeit ersetzen, eignet sich aber nicht als dauerhaftes Getr&#228;nk um den Durst  des Kindes zu stillen. Wenn man dennoch Saft geben m&#246;chte, dann sollte ihn man zumindest entsprechend verd&#252;nnen und auf die zus&#228;tzliche Zahnpflege achten. Auch Limonaden-Getr&#228;nke enthalten zu viel Kalorien und Zucker und sind f&#252;r die Baby- und Kinderern&#228;hrung komplett ungeeignet.</p>
<p>Die Ern&#228;hrung selbst nimmt ebenfalls Einfluss auf die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge. So ist Milch eher als Nahrungsmittel anzusehen und nicht als Getr&#228;nk. Bestimmte Lebensmittel wie z.B. Melone, Erdbeeren oder Gurken enthalten sehr viel Wasser und wirken sich positiv auf den Fl&#252;ssigkeitshaushalt des Kindes aus.</p>
<p>Ansonsten gibt es die Faustregel, dass ein Baby ca. 150 ml/kg K&#246;rpergewicht trinken sollte. Jedoch sollte 1 Liter am Tag nicht &#252;berschritten werden.</p>
<p>Laut einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1244863/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Pressemeldung</a> von &#8220;Baby und Familie&#8221; brauchen Babys je nach Alter zwischen 0,2 und 0,5 Liter mehr Fl&#252;ssigkeit bei Hitze. Die &#252;berm&#228;&#223;ige Gabe an Wasser kann den empfindlichen Natriumhaushalt des kleinen K&#246;rpers st&#246;ren und zu Krampfanf&#228;llen f&#252;hren.</p>
<p>Unsere Tochter trinkt am liebsten Wasser. Wir haben es auch mit Tee versucht, aber den hat sie nie so richtig angenommen. Ich habe das Teekochen irgendwann auch aufgegeben und ihr stets nur Wasser angeboten. Als Stillkind mochte sie anfangs sowieso nichts au&#223;er eben Muttermilch. Mittlerweile sind wir froh dar&#252;ber, dass Wasser ihr bevorzugtes Getr&#228;nk ist. Es ist einerseits einfach und andererseits wirkt es sich positiv auf ihre Gesundheit. Am Ende ist es auch eine Frage der &#220;bung und Gewohnheit. Man sollte nur nicht aufgeben und den Kindern immer wieder etwas zu trinken anbieten. Und oftmals m&#252;ssen die Kleinen in ihrer Spielfreude auch immer wieder mal daran erinnert werden etwas zu trinken.</p>
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		<title>Der zweite Brei</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 10:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Einf&#252;hrung des Mittagsbreis, wird es dann irgendwann Zeit, die n&#228;chste Flaschen- oder Brustmahlzeit zu ersetzen. Dabei gibt es die zwei Optionen: entweder wird zuerst der Nachmittagsbrei oder Abendbrei eingef&#252;hrt. In der Regel sagt man, dass der Abendbrei als zweiter Brei eingef&#252;hrt werden sollte, damit die Eltern so langsam anfangen k&#246;nnen durch zu schlafen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Einf&#252;hrung des Mittagsbreis, wird es dann irgendwann Zeit, die n&#228;chste Flaschen- oder Brustmahlzeit zu ersetzen.</p>
<p>Dabei gibt es die zwei Optionen: entweder wird zuerst der Nachmittagsbrei oder Abendbrei eingef&#252;hrt. In der Regel sagt man, dass der Abendbrei als zweiter Brei eingef&#252;hrt werden sollte, damit die Eltern so langsam anfangen k&#246;nnen durch zu schlafen.</p>
<p>Der Abendbrei ist ein Milchbrei mit ein wenig Frucht wie z.B. Apfel, Birne, Banane oder Himbeere. Doch mit der Einf&#252;hrung des Abendbreis schl&#228;ft das Baby nicht automatisch durch, wie vielfach angenommen wird. Wir durften diese Erfahrung selber machen. Unsere Tochter schlief die erste Phase zwar l&#228;nger durch, wurde aber immer noch regelm&#228;&#223;ig nachts um 03.00 Uhr wach. Viele Kinder haben auch nach der Einf&#252;hrung des Abendbreis noch ihren Trinkryhthmus nachts. Und diesen zu &#252;berwinden ist gar nicht so einfach und bescherte zumindest uns noch ein paar schlaflose N&#228;chte.</p>
<p>Zun&#228;chst sollte man wissen, dass Kinder nach dem 6. Monat erst k&#246;rperlich als auch geistig soweit sind um zu verstehen, dass sie nachts keine Mahlzeit mehr erwarten k&#246;nnen. Das hei&#223;t, dass man einem Baby erst dann beibringen kann auf die n&#228;chtliche Mahlzeit zu verzichten. Weiterhin gilt dies auch nur f&#252;r Kinder, die den Abendbrei erhalten oder auch mit der Flasche gef&#252;ttert werden. Stillkinder hingegen, die abends noch gestillt werden, d&#252;rfen auch nachts noch ihre Mahlzeiten erhalten &#8211; auch nach dem 6. Monat, da Muttermilch wesentlich schneller verdaut wird als Brei oder die Flaschenmahlzeit.</p>
<p>Es ist allgemein auch g&#228;ngig, dass man den Kindern nachts statt der Milch Wasser oder Tee anbietet. Aber auch das ist  problematisch, da das Kind dies als Ersatz zur die n&#228;chtliche MIlchmahlzeit verstehen k&#246;nnte. Und somit ist f&#252;r die Eltern wieder keine durchschlaf bare Nacht in greifbarer N&#228;he. Man sollte daher versuchen, dass Kind ohne weiteres zum Weiterschlafen zu bekommen &#8211; und das ist schwierig! Denn so ein Zwerg kann in dieser Hinsicht schon einen ziemlichen Dicksch&#228;del haben.</p>
<p>Am Besten man sucht sich f&#252;r dieses Projekt ein ruhiges Wochenende aus. Gerade bei Stillkindern, die abends ihren Brei erhalten, ist es sinnvoll, wenn der Papa nachts die Beruhigung &#252;bernimmt. Aber ansonsten muss man als Eltern individuelle L&#246;sungen finden. G&#228;ngige Methode ist das Schreien lassen &#8211; die leider auch sehr grausam f&#252;r alle Beteiligten! Wir haben es so gehandhabt, dass wir immer wieder hingegangen sind und unsere Kleine beruhigt haben &#8211; aber komplett ohne Schreien ging es bei uns leider auch nicht. Nach 2 N&#228;chten wusste sie dann aber, dass sie nachts keine Mahlzeit mehr erwarten kann. Und die Sache mit dem ganz durchschlafen klappt zumindest manchmal &#8211; ansonsten muss nur noch einer hoch von uns einmal nachts und ihr den Schnuller reichen. Aber das Thema gehen wir ein anderes Mal an.</p>
<p>Um die n&#228;chtlichen Mahlzeiten komplett weg zu lassen, muss das Kind nat&#252;rlich auch genug essen, damit der Bauch ordentlich voll ist und gut zu tun hat.</p>
<p>Wer lieber erst den Nachmittagsbrei einf&#252;hren will, der nimmt hierf&#252;r den Getreide-Obst-Brei. Und wann man welchen Brei als zweites einf&#252;hrt, sollte man individuell entscheiden. Denn nicht nur f&#252;r das Kind ist es eine gro&#223;e Umstellung sondern auch so manches Mal f&#252;r die Eltern.</p>
<p>Ich bin der Ansicht, dass man damit nicht zu lange warten sollte &#8211; zumindest nicht wenn man stillt. Denn irgendwann entwickeln die Kleinen ihren eigenen Willen und fangen explizit an nach der Brust zu verlangen. Und dann wird es noch komplizierter. Bei uns lagen ca. 2 Wochen zwischen der Einf&#252;hrung des ersten und des zweiten Breis. Und unsere Tochter hat dies Gott sei dank doch recht fix akzeptiert und war am Ende schneller abgestillt als ich gedacht h&#228;tte, obwohl sie anf&#228;nglich eine ziemliche &#8220;Brustn&#228;rrin&#8221; war.</p>
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		<title>Der erste Brei</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 12:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Elternpaar kommt irgendwann an den Punkt, wo das Baby den ersten Brei bekommen sollte. Der fr&#252;hste Zeitpunkt ist angeblich der 4. Monat (18. Woche) ab welchem man die Kleinen mit Brei f&#252;ttern sollte. Ratsamer ist es jedoch bis zum 6. Monat zu warten, da ab diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sinkt. Nach dem 6. Monat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Elternpaar kommt irgendwann an den Punkt, wo das Baby den ersten Brei bekommen sollte. Der fr&#252;hste Zeitpunkt ist angeblich der 4. Monat (18. Woche) ab welchem man die Kleinen mit Brei f&#252;ttern sollte. Ratsamer ist es jedoch bis zum 6. Monat zu warten, da ab diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sinkt. Nach dem 6. Monat ben&#246;tigt das Baby auch neue Reserven, da die Muttermilch alleine die vollst&#228;ndige Versorgung mit den ben&#246;tigen N&#228;hrstoffen sicher stellen kann. Am meisten betroffen ist wohl der Eisenhaushaltes des Babys, wobei der Eisenvorrat wohl zunehmenden aufgebraucht ist zu diesem Zeitpunkt.</p>
<p>Dabei sollte man am besten mit dem M&#246;hrenbrei beginnen. Man kann diesen fertig im Gl&#228;schen kaufen oder selber zu bereiten. Wenn man ihn selber kocht, sollte man einen ausreichenden Vorrat anlegen. Dazu nimmt man am besten ca. 500 g M&#246;hren, putzt diese und schneidet sie klein. Die M&#246;hren zun&#228;chst in etwas kaltgepresstem &#214;l kurz garen und dann mit ca. 200 ml Wasser weich kochen. Anschlie&#223;end fein p&#252;rieren und gegebenenfalls noch mit etwas Wasser verd&#252;nnen.</p>
<p>Da das Baby anfangs eh nicht mehr als 2-3 L&#246;ffelchen essen wird, bietet es sich an zun&#228;chst kleine Portionen mit Hilfe eines Eisw&#252;rfelbeh&#228;lters einzufrieren. Man kann dann zum Mittag immer ein Portion entnehmen und mit etwas Apfelsaft noch verd&#252;nnen. Der Brei sollte stets im Wasserbad erhitzt und nicht aufgekocht werden.</p>
<p>Nach ca. 2 Wochen kann ein weiteres Lebensmittel hinzugef&#252;gt werden. Aus dem M&#246;hrenbrei wird dann in der Regel der M&#246;hren-Kartoffelbrei. Als dritte Zutat wird sp&#228;ter dann das Fleisch hinzugef&#252;gt.</p>
<p>Und jetzt noch ein paar weitere Tipps zum ersten Brei. Wer wei&#223;, dass sein Baby h&#228;ufiger Magen-Darm-Probleme hat, kann als Alternative zum M&#246;hrenbrei mit Pastinake anfangen. Dieser soll vertr&#228;glicher und. allergenarmer sein.</p>
<p>Anfangs kommt es vielleicht zum L&#246;ffelstreik. Dann muss man es am n&#228;chsten Tag wieder und wieder probieren. Wichtig ist auf jeden Fall, dass das Kind vor dem Essen ausgeschlafen ist, da man sonst ganz wenige Chancen hat, dass das Kind bereit ist was Neues zu probieren, wo es sich auch noch mit &#8220;kauen&#8221; anstrengen muss. Ich hatte bei den ersten Versuchen auch das Problem doch nach dem unsere Kleine immer ausgeruht war zu der Mittagsmahlzeit ging es wesentlich besser.</p>
<p>Man sagt, dass der Mittagsbrei mit Fleisch und Gem&#252;se am besten zu dieser Tageszeit gegeben werden sollte zu anfang um eben die Vertr&#228;glichkeit besser beobachten zu k&#246;nnen. Sp&#228;ter kann man sich auch &#252;berlegen den Brei abends zu geben und mit dem Milchbrei zu tauschen, da viele Familien ja mittlerweile auch abends zusammen kochen und essen. Dann kann man f&#252;r die ganz Kleinen einfach etwas vom Gekochten abnehmen und p&#252;rieren.</p>
<p>Ferner sollte man immer erst eine Zutat nach der anderen einf&#252;hren um die Vertr&#228;glichkeit mit dem jeweiligen Lebensmittel sicher zu stellen. Wichtig ist auch, dass bei jeder Portion gut ein Essl&#246;ffel &#214;l enthalten ist. In den fertigen Gl&#228;schen fehlt das &#214;l manchmal. Das &#214;l unterst&#252;tzt u.a. die Aufnahme von Vitaminen durch den K&#246;rper.</p>
<p>Das Kind muss nicht jeden Tag Fleisch im Brei haben. Wie bei Erwachsenen reicht es 3-4 Mal die Woche Brei mit Fleisch zu f&#252;ttern. Bei der Wahl des Fleisches wurde mir geraten, dass ich dunkles bevorzugen sollte, da dieses mehr Eisen enth&#228;lt. Es gibt selbstverst&#228;ndlich auch vegetarische Alternativen z.B. mit Hirse oder Hafer. Ich muss dazu sagen, dass ich selber  Vegetarierin bin. Dennoch g&#246;nne ich meinem Kind f&#252;r eine gesunde Entwicklung regelm&#228;&#223;ig Fleisch. Wenn sie alt genug ist, dann kann sie immer noch entscheiden, ob sie beim Fleisch bleiben will oder nicht, denn diese Entscheidung sollte letztendlich jedem selbst &#252;berlassen bleiben.</p>
<p>Prinzipiell koche ich den Brei f&#252;r unsere kleine Dame selber. Damit wei&#223; ich dann auch was drin ist. Die Fertigbreie unterliegen in Deutschland strengen Kontrollen &#8211; kein Frage. Aber wenn man sich mal die Zusammensetzung der meisten Breie ansieht, so enth&#228;lt ein Gro&#223;teil Zucker. Beim selber Kochen stelle ich sicher, dass eben nur der nat&#252;rliche Zucker enthalten ist. Au&#223;erdem kann ich meinem Kind echten Geschmack mit einer breiten Variation an Zutaten bieten. Denn im Supermarkt gibt es letztendlich nur Standardprodukte und die meisten Breisorten wiederholen sich am Ende.</p>
<p>Und zum Schluss ganz wichtig: die Mundhygiene nicht vergessen! Entweder mit einem Wattest&#228;bchen den Mund reinigen oder die kleinen Z&#228;hnchen schon Mal sanft putzen. Damit die Kinder auch noch lange etwas von ihren &#8220;Ersten&#8221; haben.</p>
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		<title>Familienreisef&#252;hrer f&#252;r Mecklenburg-Vorpommern</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 06:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Sonnenland Mecklenburg-Vorpommern hat eine neue Brosch&#252;re mit dem Titel &#8220;Urlaub mit Kind und Kegel&#8221;, der speziell auf Familien mit Kindern abzielt, ver&#246;ffentlicht. Herausgegeben wurde der Reisef&#252;hrer durch den Tourismusverband des Landes Mecklenburg-Vorpommerns. Er enth&#228;lt vielf&#228;ltige Informationen zu den Themen Wasser, Natur, Geschichte, Abenteuer, Essen und Trinken sowie fast 200 Eintr&#228;ge mit Familienarrangements von Erlebniszentren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sonnenland Mecklenburg-Vorpommern hat eine neue Brosch&#252;re mit dem Titel &#8220;Urlaub mit Kind und Kegel&#8221;, der speziell auf Familien mit Kindern abzielt, ver&#246;ffentlicht. Herausgegeben wurde der Reisef&#252;hrer durch den Tourismusverband des Landes Mecklenburg-Vorpommerns. Er enth&#228;lt vielf&#228;ltige Informationen zu den Themen Wasser, Natur, Geschichte, Abenteuer, Essen und Trinken sowie fast 200 Eintr&#228;ge mit Familienarrangements von Erlebniszentren, Tourismusorten sowie Unterk&#252;nften.</p>
<p>Die Brosch&#252;re enth&#228;lt ferner Literaturhinweise und eine Reihe von Tipps und Spielideen f&#252;r sonnige als auch f&#252;r Schlechtwettertage. Somit kann die ganze Familie hoffentlich einen sch&#246;nen, unvergesslichen Urlaub verbringen. Denn nichts ist schlimmer als gelangweilte und maulige Kinder.</p>
<p>Der Prospekt kann <a href="http://www.auf-nach-mv.de/index.php?lang=1&amp;strg=54_55&amp;baseID=239" target="_blank">hier</a> kostenlos online bestellt werden. Hier finden sich auch eine Reihe weiterer interessanter Prospekte um das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit seinen vielen Facetten erkunden zu k&#246;nnen. Praktisch w&#228;re es auch, wenn man die einzelnen Kataloge als PDF-Download bereit stellen w&#252;rde. Dann k&#246;nnte man sich zumindest alles erst ein mal herunterladen und gegebenenfalls pr&#252;fen, welche Kataloge man gerne als Papierform h&#228;tte. Vielleicht w&#228;re dies mal ein zuk&#252;nftiges Projekt f&#252;r den Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, den die Dateien liegen doch sicherlich eh in digitaler Form vor.</p>
<p>Pers&#246;nlich werden auch wir uns den einen oder anderen Prospekt bestellen, zumal unser diesj&#228;hriger Urlaub auch an die Ostsee nach &#8220;Meck-Pomm&#8221; f&#252;hrt. Immerhin haben wir das Gl&#252;ck bei meiner Mutter &#252;bernachten zu k&#246;nnen. Doch als urspr&#252;ngliche Einheimische kann ich mit Hilfe dieser Brosch&#252;ren noch einiges lernen und neue Seiten an meinem Heimat-Bundesland entdecken. Zumal ich ja schon recht lange nicht mehr dort lebe &#8211; also auf in die Ferienplanung!</p>
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		<title>Reiseapotheke f&#252;rs Kind</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 09:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sommerzeit ist auch Reisezeit. Damit die ganze Familie einen erholsamen und sch&#246;nen Urlaub genie&#223;en kann, sollte man vorher an einiges denken. Dies betrifft auch die Reiseapotheke v. a. wenn man mit Babys und Kindern reist. Bei Flugreisen sollte man nach M&#246;glichkeit immer eine Notration mit im Handgep&#228;ck f&#252;hren v.a. weil Gep&#228;ck auch schon mal verloren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommerzeit ist auch Reisezeit. Damit die ganze Familie einen erholsamen und sch&#246;nen Urlaub genie&#223;en kann, sollte man vorher an einiges denken. Dies betrifft auch die Reiseapotheke v. a. wenn man mit Babys und Kindern reist. Bei Flugreisen sollte man nach M&#246;glichkeit immer eine Notration mit im Handgep&#228;ck f&#252;hren v.a. weil Gep&#228;ck auch schon mal verloren gehen kann.</p>
<p>Prinzipiell eingepackt werden sollten auf jeden Fall das gelbe Untersuchungsheft (Vorsorgeheft) sowie der Impfausweis. Ferner z&#228;hlen hierzu Medikamente, die das Kind regelm&#228;&#223;ig einnimmt wie z. B. die die Vitamin D/Fluorid-Tabletten oder auch Medikamente bei bekannten Allergien.</p>
<p>Weiterhin geh&#246;rt in die Reiseapotheke:</p>
<ul>
<li>Fieberthermometer sowie bei auftretendem Fieber oder sonstigen Schmerzen entsprechend altersgerechte Pr&#228;parate. Bei Reisen in warme L&#228;nder sollte bedacht werden, dass Z&#228;pfchen bei Hitze schnell wegschmelzen und daher anschlie&#223;end nicht mehr zu gebrauchen sind. In solchen F&#228;llen eignet sich dann Fiebersaft.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei Verletzungen Verbandmaterial, Pflaster, Schere, Pinzette, Wunddesinfektionsmittel sowie Wundschutzcreme und Wundheilsalbe. Ebenfalls kann bei bestimmten Verletzungen ein K&#252;hlkissen hilfreich sein, was gegebenenfalls auch als W&#228;rmekissen dienen kann. Bei Verletzungen wie Prellungen sind ferner k&#252;hlende Salben ratsam.</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Sommer und bei Reisen in den S&#252;den ist Sonnencreme/-lotion f&#252;r Kinder bzw. Babys besonders wichtig. Es sollte hierbei auf einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor sowie auf Wasserfestigkeit geachtet werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>F&#252;r den Fall, dass es doch zu einem Sonnenbrand gekommen sein sollte, helfen k&#252;hlende Cremes und Lotion ohne Fett- oder &#214;lanteile. Auch k&#252;hlende Umschl&#228;ge aus schwarzem Tee, Wasser oder Buttermilch schaffen Abhilfe. Bei schweren F&#228;llen die mit Symptomen wie Sch&#252;ttelfrost und Erbrechen einhergehen muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Schutz gegen Insekten wie M&#252;ckenschutz und gegen Insektenstiche helfen k&#252;hlendes Antihistamin-Gel, kaltes Wasser oder auch der altbew&#228;hrte Trick eine Zwiebelscheibe auf die betroffene Stelle zu legen. Bei Stichen im Mund- und Rachenraum sollte in Arzt kontaktiert werden und die betroffene Stelle vorr&#252;bergehend mit einem Eisw&#252;rfel gek&#252;hlt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mittel gegen Erbrechen und Durchfall wie Elektrolytl&#246;sungen um den Salz- und Mineralstoffverlust auszugleichen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei Verstopfungen hilft es, wenn die Fl&#252;ssigkeitsmenge erh&#246;ht wird. Ansonsten schafft Milchzucker Abhilfe, wobei man hierbei auf die richtige Dosierung achten sollte, da es sonst zu Bl&#228;hungen kommen kann und sich sch&#228;dlich auf die Z&#228;hne auswirken kann. Auch abf&#252;hrende Z&#228;pfchen helfen, wobei dies vorher mit dem Kinderarzt abgesprochen werden sollte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sicherheitshalber sollte auch ein Mittel gegen Bl&#228;hungen mit in die Reiseapotheke.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei verschiedenen Problemen k&#246;nnen auch bestimmte Tees Abhilfe schaffen. Bei Magen-Darm-Problemen hilft z.B. Kamillentee oder Anis-Fenchel-K&#252;mmel-Tee. F&#252;r Nervosit&#228;t und Schlafst&#246;rungen empfiehlt sich ein Beruhigungstee.</li>
</ul>
<ul>
<li>Kinder erk&#228;lten sich manchmal fixer als man denkt – auch im Sommer! Daher sollten abschwellende, altersgerechte Nasentropfen stets zur Grundausstattung der Reiseapotheke geh&#246;ren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei besonders hartn&#228;ckigem Husten ist Hustensaft hilfreich. Dieser sollte aber nur in R&#252;cksprache mit dem Arzt verabreicht werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>F&#252;r Babys empfiehlt sich ferner die Mitnahme von Zahnungshilfen wie Bei&#223;ringe oder entsprechende Medikamente.</li>
</ul>
<p>Diese Liste enth&#228;lt letztendlich nur Anhaltspunkte. Im Zweifelsfall sollte stets ein Arzt kontaktiert werden um die Gesundheit der Kinder zu gew&#228;hrleisten. Man sollte dabei auch stets bedenken, dass Kinder ihr Immunsystem noch ausbilden und jedes Kind unterschiedlich reagiert auf eine Krankheit und Schmerzen.</p>
<p>Ansonsten bleibt nur noch einen gelungen Urlaub zu w&#252;nschen und das alle Familienmitglieder ohne gro&#223;e, besondere Vorkommnisse wieder zu Hause eintreffen.</p>
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